Von Prof. Wurst am Jun 8, 2012 in Bildende & Darstellende Kunst | 12 Kommentare
Eigentlich wollten wir neue Beiträge erst im neuen Wurstakademie-Design veröffentlichen, aber das dauert anscheinend doch noch ein bisschen, deshalb kommen hier einfach noch ein paar Beiträge…
Wie auch immer – Wie alle wissen, wird heute der Ball losgelassen und die nächsten paar Wochen steht die (Fussball-)Welt wieder mal Kopf. Der künstlerische, wurstakademische Beitrag zur Fussball-EM 2012 ist die Collage mit dem Titel “Wurstblatt ist Fussball”. Na dann, haut mal die Bälle ins Tor, Jungs!

Es gibt auch ein Gewinnspiel dazu – wie ebenfalls auf unserer Facebook-Seite angekündigt. Gewonnen werden kann ein Wurstakademie-Paket, bestehend aus einem Wurstigen Buch, aus einer ausgezeichneten italienischen Salami, einer Würstlzange und natürlich dürfen auch 5 Wurstakademie-Lesezeichen nicht fehlen! Ihr müsst ganz einfach hier unter dem Beitrag euren Tipp bis zum 2. Deutschlandspiel (Mittwoch, 13.6. um 20:45) abgeben, wer Europameister wird. Jeder darf nur einen Tipp abgeben, eh klar, oder!? Und wenn mehrere von euch den richtigen Tipp abgeben, wird das Paket unter diesen verlost…
Viel Glück beim Tippen! … allen anderen wünschen wir viele spannende Spiele!
Möge die beste Mannschaft gewinnen!
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Von Prof. Wurst am Apr 7, 2012 in Dies & Das, WurstAllerlei | Kein Kommentar bisher
Liebe WurststudentInnen! Die Wurstakademie wünscht euch allen ein schönes Osterwochenende und viel Spaß bei der OsterWursteiersuche! Ihr wisst, dass die originalen Wursteier zwei Wurstzipfel haben, oder?!

Erfolgreiche Wursteierfinder können ihr Beweisfoto
auf der Wurstakademie-Facebookseite posten.
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Von Prof. Wurst am Apr 4, 2012 in Bildende & Darstellende Kunst, Die Künste, Literatur | Kein Kommentar bisher
Ich muss ja zugeben, dass ich als Prof. Wurst nicht unbedingt ein Freund von “vegetarischen Würsten” bin, da ich – und viele andere auch – normalerweise Wurst ja doch mit Fleisch assoziieren. “Tofu” und “Wurst” in einem Wort ist für mich irgendwie ein Widerspruch in sich. Aber dann, eines Tages war sie da, zuerst auf meinem Bildschirm und nicht viele Tage später auch auf meinem Schreibtisch: Die Tofuwurst! Und zwar in Buchform. Und es bestätigte sich (natürlich) auf sehr amüsante Weise, dass die Tofuwurst ein großes psychisches Problem hat – genauso wie die anderen Zwitterwesen namens “Gemüseschnitzel” und “Leberkäse”.
Dieses Buch von Mele Brink ist ziemlich grenzgenial! Mein Kompliment! Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht und jedes mal, wenn ich dieses Büchlein mit der tragisch-komischen Lebensgeschichte der Tofuwurst aufschlage, muss ich wieder laut loslachen! Das wichtigste ist aber mit Sicherheit, dass sich meine Einstellung zu Tofuwürsten ein wenig verändert hat. Abgesehen davon kenne ich inzwischen einige Vegetarier(innen) – und die sind eh voll in Ordnung…
Aber wieder zum Buch der Tofuwurst: Dieses 72 Seiten starke Büchlein ist voll von aquarellierten Illustrationen der Tofuwurst und deren Freunden und Bekannten.

Wie das Leben der Tofuwurst anfing, weiß sie selber nicht so genau, was natürlich bald Fragen aufwirft, vor allem beim Warten im Kühlregal auf einen Käufer. Nach 10 Tagen dem Verfallsdatum entgegen Langweilen, überkam die Tofuwurst dann schlußendlich die große Sinnkrise. Fragen, wie “Wer, wie, wozu bin ich hier?” oder “Wurst oder nicht Wurst, das ist die Frage…” kamen auf. Also ging es ans Weiterbilden. Bücher wurden gewälzt und in einer Metzgerei konnte sie sich erstmalig mit vielen anderen Wurstsorten unterhalten. Darunter fanden sich Kochwurst, Jagdwurst, Bockwurst, Pinkelwurst, Teewurst, Weißwurst, Bratwurst, Räucherwurst, Presswurst und viele andere. Alle Würste passend und amüsant illustriert. Aber alles Reden und Lesen half nichts – die Identitätskrise verschwand nicht. Und so landete sie schlussendlich – gefangen im falschen Körper -auf der Couch. Wie bei Menschen durchlebte sie die Phasen Traurigkeit, Verzweiflung und Wut. Aber irgendwann, nach vielen Sitzungen und vor allem, nachdem die Tofuwurst mit Yoga begann und zu sich selbst fand, ging es auch innerlich wieder bergauf und sie akzeptierte dann endlich ihre Besonderheit, eine fettarme, eiweißreiche und geschmacksneutrale Tofowurst zu sein. In Tofuwursts Worten:”Ich bin fad. Und das ist gut so.” Trotzdem oder gerade deshalb, weil sie sich selbst akzeptierte, träumte sie immer öfter von einem aufregenden Leben, von einem Leben mit würzigen Soßen. Weiter lesen…
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Von Prof. Wurst am Mrz 25, 2012 in Die Künste, Literatur | 1 Kommentar
Schriftsteller aufgepasst! Du wolltest schon immer eine wurstige Geschichte verfassen? Dann ist deine Zeit jetzt gekommen! Denn der Münchner Herbert Utz Verlag veranstaltet im Rahmen seiner Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto »Wurst«.
Wie ihr vielleicht schon auf meiner Facebook-Wall vor einigen Wochen gelesen habt, werde ich in der Jury dieses Kurzgeschichten-Wettbewerbes sitzen. Ich bin jetzt schon gespannt, welch wurst-literarisch wertvollen Kurzgeschichten auf meinem Schreibtisch landen, oder besser am Couchtisch, denn ich werde die Texte wohl gemütlich bei einem Gläschen Wein genießen und bewerten.
Ewig habt ihr allerdings nicht Zeit: Der Einsendeschluss ist der 15. Juni 2012! Also in 3 Monaten ist es zu spät…
Abgesehen davon, dass eure Geschichte in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht wird, falls die Jury eure Kurzgeschichte zu den Siegern zählt, könnt ihr zusätzlich noch Buchpakete im Wert von 300 bis 60 Euro gewinnen.
Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen – ganz egal, ob du Wurstliebhaber oder vegetarisch unterwegs bist, jeder hat eine Chance. Das ist übrigens wortwörtlich zu nehmen – jeder darf nur Weiter lesen…
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Von Prof. Wurst am Mrz 1, 2012 in Wurstkultur, Wurstkultur in Österreich | 1 Kommentar
Man kann auf dem Sprung sein oder auf dem Sprung stehen, man kann auch einen Sprung ins Ungewisse wagen oder einen großen Sprung machen. Man kann auf einen Sprung vorbeikommen und auch große Sprünge machen oder seinen letzten Sprung über die Klinge. Außerdem kann man noch den Sprung ins kalte Wasser wagen. Oh, und was mir gerade noch eingefallen ist: Viele haben auch einen Sprung in der Schüssel oder der Tasse (kommt auf die Größe des Kopfes an
)
Was ist aber nun ein Metzgersprung? Viele von euch haben davon wohl noch wie was gehört und fragen sich nun, ob vielleicht von der Aufzählung oben etwas passt. Es passt natürlich nicht der letzte Punkt, sondern – ob ihr es glaubt oder nicht – der vorletzte Punkt. Der Sprung ins kalte Wasser! Und zwar im wahrsten Sinn des Wortes…
Der Metzgersprung ist ein Ritual, das zum Abschluss der Metzger/Fleischer-Lehre absolviert wird werden muss. Die angehenden Metzger müssen in einen Brunnen springen und dort baden – sie waschen sich damit all ihre Jugendsünden ab.
Früher war dieser Lehr-Abschluss weiter verbreitet, heute gibt es diese Initiation nur mehr in München und Salzburg.
In Salzburg kann man den Metzgersprung bis ins Jahr 1512 zurückverfolgen. In diesem Jahr verlieh Erzbischof von Keutschach der Metzger-Zunft das Fahnenrecht – ein besonderes Privileg (mehr dazu aber in einem zukünftigen Artikel…). Ursprünglich durfte der Florianibrunnen am Alten Markt für dieses Ritual herhalten. Seit 1984 aber wird der Metzgersprung in ein großes Holzfass absolviert, das im Hof des Stiftes St. Peter aufgestellt wird. Dort im Restaurant Stiftskeller St. Peter wird danach noch ordentlich gegessen und gefeiert.
Doch bevor sie den Sprung wagen, müssen die Kandidaten noch folgende Worte sprechen:

“Ich komme aus (z.B.) Salzburg.
Ich heiße (z.B.) Hans Wurst.
Ich habe das Fleischerhandwerk ordentlich erlernt und
möchte ein rechtschaffender Metzgerbursch werden.”
Darauf der Landesinnungsmeister der Fleischer:
“Durch den Brunnensprung den raschen,
Sei Unart und Fehl dir abgewaschen!”
Und dann heißt es: rein ins kalte Wasser!
Nun könnt ihr hier noch das Video über das heurige 2012er Metzgerspringen, das vor ein ein paar Tagen am Faschingssonntag über die Bühne ging, ansehen! Viel Spaß! Weiter lesen…
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Von Prof. Wurst am Feb 21, 2012 in Kinderecke von Prof. Wurst | 1 Kommentar
Unglaublich, aber wahr! Pumuckl, den viele unter euch in der Kindheit so sehr beneidet haben, weil er immer Blödsinn machen konnte/durfte, wird heute 50 Jahre alt! Vor exakt 50 Jahren, am 21. Februar 1962 wurde die erste Folge „Spuk in der Werkstatt“ der Hörspielserie beim Bayrischen Rundfunk ausgestrahlt.
Alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, lieber Pumuckl!
Und für deine weiteren 50 Lebensjahre ganz viel Spaß bei deinem Klamauk…
Und wie das Münchner Metzgerunternehmen Vinzenz Murr richtig erkannt hat, liebt unser Pumuckl natürlich auch Wurst, wie es sich für einen Münchner gehört! Vor einigen Jahren gab es Pumuckl-Werbefiguren für die Kinder-Pumuckl-Wurst von Vinzenz Murr. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob es bei Vinzenz Murr noch die Pumuckl-Wurst gibt, aber bei meinem nächsten Münchenbesuch werde ich es herausfinden…

Ich muss zugeben, irgendwie habe ich jetzt gerade einen Backflash Weiter lesen…
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Von Prof. Wurst am Feb 17, 2012 in Wurstkultur, Wurstkultur International | Kein Kommentar bisher
“Liebe geht durch den Magen” und “Freundschaft geht über die Wurst” heißt es doch so schön…! In diesem Fall passt es wirklich wunderbar.
Hendrik Haase aus Deutschland kennt ihr ja schon von seiner auch hier an der Wurstakademie vorgestellten Arbeit über eine Reise in die Welt der kulinarischen Kommunikation regionaler und nachhaltiger Lebensmittel “Stadt Land Wurst”. Seitdem ist er nicht untätig gewesen und gondelte in der Weltgeschichte umher, immer auf der Suche nach qualitativ hochwertigen und regionalen Produkten/Lebensmitteln, engagierte sich im SlowFood-Sektor, er organisierte und besuchte Veranstaltungen. Und genau bei solch einer, es war die Slow Food Youth Conference in Amsterdam, traf er Grzegorz Lapanowski aus Polen. Grzegorz gehört zur Generation junger polnischer Köche, die schon einiges bewegten. Er hat schon Kochbücher herausgebracht, tritt regelmäßig in einer Good-Morning-Show in Polen auf, veranstaltet Events, usw. – und das alles, um immer und überall die Idee von guten, gesunden und regionalen Produkten, von Fair Trade und SlowFood zu vermitteln und weiterzugeben.
Meine Frage an euch: Was kann wohl herauskommen, wenn sich 2 kulinarische Enthusiasten mit einer Leidenschaft für Würste treffen und zusammen etwas entstehen lassen wollen? Ganz genau: Ein Resultat dieser Freundschaft wird ein Buch sein – logischerweise über Würste und verständlicherweise zweisprachig in Deutsch und Polnisch
Aber vielleicht lest ihr einfach mal selbst das Konzept von Hendrik und Grzegorz durch Weiter lesen…
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Von Prof. Wurst am Feb 14, 2012 in Dies & Das, WurstAllerlei | Kein Kommentar bisher
Meine lieben Wurststudentinnen! Ihr macht einen Anteil von über 40% hier an der Wurstakademie aus. Das freut mich sehr und ich finde es bemerkenswert! Deshalb sage ich euch an dieser Stelle ein großes Dankeschön und wünsche euch einen wunderschönen Valentinstag!

Und falls das nun auch Wurststudenten lesen und ihr habt für eure Freundinnen/Frauen noch keine Kleinigkeit besorgt, kommt hier die Rettungsidee:
Speichert diese Abbildung ab, druckt sie aus und schenkt sie ihr (nicht vergessen, auch noch einen Gutschein dazu zu schenken) Oder noch besser, falls ihr auf Facebook seid: Ihr könnt bei diesem Bild (auf der Wurstakademie-Facebookseite) auf “gefällt mir” klicken und/oder eure Freundinnen auf dem Foto markieren.
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Von Prof. Wurst am Feb 8, 2012 in Bildende & Darstellende Kunst, Die Künste | Kein Kommentar bisher
Als ich vor einigen Tagen in meinen Facebook-Account einstieg, sah ich, dass an meiner Profildarstellung geschraubt wurde und ich nun 7 Tage Zeit hätte, die neue Facebook Chronik anzupassen – sprich, vor allem ein Titelbild auszuwählen und sonstige Kleinigkeiten. Aber ich habe mich diesbezüglich ja eh schon auf der Seite von Annette Schwindt informiert – das könnt ihr auch machen. Der Link steht unten in der Fusszeile 1.
Auf jeden Fall musste ein neues Titelbild her. Da hatte ich die Qual der Wahl, denn Fotos habe ich ja genug. Nach einiger Zeit war eine Auswahl von 10 Stück getroffen. Da ich mich nicht entscheiden konnte, entschied das Los! Schaut ganz toll aus, finde ich. “Was mache ich nun mit den anderen 9 Bildern?” war mein nächster Gedanke… Die Antwort war nicht schwer: Das wär doch was für meine Wurststudenten… Ihr hättet wohl auch eine Freude mit tollen wurstigen Titelbildern für eure Facebook Chronik. Gedacht, getan. Hier sind neun Titelbilder für euch – für jeden was dabei, oder! Extrawünsche bitte in einem Kommentar schreiben

Und so kommt ihr zu euren Titelbildern: Weiter lesen…
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Von Prof. Wurst am Feb 5, 2012 in Wurstakademie-Internes | 2 Kommentare
In unserem letzten Beitrag hier #8: Die Glücksschweinfamilie aus Glas schrieben wir, Prof. Wurst und mein Assistent Mario, ganz motiviert (zumindest glaubten wir das damals für kurze Zeit): “…und wie könnte man besser nach einer kleinen kreativen Schaffenspause wieder durchstarten, als mit der Unterstützung einer ganzen Glücksschweinfamilie!”. Das schrieben wir damals am 29. April 2010, nachdem wir aus einem Motivationsloch – das ganze 67 Tage andauerte – heraus krabbeln wollten. Aber seit dem kurzen Aufbäumen damals sind nun ganze 646 Tage (!) vergangen. Fast unglaublich!
Seit einigen Wochen reden wir bei unseren Cafe- und Wurststandbesuchen aber wieder öfter von wurstigen Themen, von Wurstideen, von Projekten mit der Wurst, die umgesetzt werden sollten. Kurz gesagt, das Feuer brennt wieder…
Als wir merkten, dass die Reise weitergeht, wurden wir konkreter und es kristallisierten sich folgende Fragen heraus:
1) Mit welchem Artikel fangen wir an, was soll drinnen stehen?
2) Wie fangen wir überhaupt wieder an?
3) Wann starten wir?
4) Was gibt es alles zu tun in der Startphase?
5) Wo wollen wir hin mit der Wurstakademie?
6) Was haben Wurstakademie-Studenten in der Zukunft zu erwarten?
7) Was ist wohl das allerwichtigste jetzt auf der Stelle?
ad 1)
Das war eigentlich einfach zu beantworten. Wir müssen zuerst wohl die 646 Tage erklären – als akademische Viertelstunde läßt ihr das wohl nicht durchgehen.
Vor ein paar Tagen sahen wir ein Bildchen auf Facebook, das eigentlich sehr gut passte. Wir haben es nachgezeichnet und ihr könnt es mit einem Klick darauf vergrößern. Auf der linken Seite der Abbildung seht ihr, wie andere den “Erfolg” eines Langzeitprojektes sehen (man kann hier wohl auch einfach die Begriffe “Leben”, “Beziehungen”, usw. einfügen
) und auf der rechten Seite sieht man, wie es um dem Erfolg wirklich bestellt ist. Es gibt auf dem Weg viel Kuddelmuddel, Durcheinander, vor und zurück und runter und rauf. Genau so eine Zeit liegt hinter uns. Es ist verdammt viel passiert, es hat sich sehr viel getan, es hat sich sehr viel verändert, nichts ist, wie Weiter lesen…
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