Wurst und bündig: Käsekrainer »
By Prof. Wurst on Okt 13, 2008 in Wurst & bündig - reine Fakten | 8 Comments
Das ganze in Textform: Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Okt 13, 2008 in Wurst & bündig - reine Fakten | 8 Comments
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By Prof. Wurst on Okt 11, 2008 in Kunstunterricht mit der Wurst | 0 Comments
Das Wichtigste auf einen Blick:
Ca. 3000 v.Chr. bis 4.Jh. n.Chr.
Diente vorwiegend dem Totenkult und der Religion
Tempel, Pyramiden für kultisch-religiöse Zwecke
Felsenbilder, keramische Malerei mit Motiven der Götterwelt und des Totengerichts
Skulpturen als Grabbeigaben, die den Toten repräsentieren und ihm im ewigen Leben nützlich sein sollten
Unsere erste Vorlesungsstunde behandelt die ägyptische Kunst, die uns vor allem in Werken der Malerei, der Reliefkunst, der Plastik und natürlich auch der Architektur vorliegt. Diese ist sowohl räumlich, zeitlich als auch stilistisch sehr genau eingegrenzt. Warum das? Durch die geografische Geschlossenheit des Verbreitungsgebietes im Niltal und im Nildelta wurde kein äußerer Einfluss aufgenommen, ebenso nahm keine andere Kultur den ägyptischen Stil in die ihre auf.
Nach dem 4. Jahrhundert nach Christus ist die ägyptische Kunst und Kultur über viele Jahrhunderte in Europa nur mehr über Stellen in der Bibel wahrgenommen worden und wurde erst in der frühen Neuzeit wieder entdeckt.1
Die bedeutendste Sammlung befindet sich natürlich in Kairo2. Aber man muss nicht so weit reisen, um Prunkstücke der ägyptischen Kunst bestaunen zu können: Schöne Sammlungen findet ihr in London, Paris, Berlin, New York, Turin und Wien3.
Die Abbildung oben zeigt ägyptische Wurstkunst mit dem mächtigsten Symbol der ägyptischen Kultur - das Auge des Re, des Sonnengottes. Re war der wohl Wichtigste unter den Göttern Ägyptens, denn durch seine (Sonnen)Kraft ermöglichte er überhaupt erst das Leben und dessen Fortbestand. Re heißt im Ägyptischen ganz einfach “Wurst”! Neinnein, natürlich heißt Re “Sonne”.4 Und wie man in der Abbildung rechts sehen kann, liebte Re auch Würste.
So, das war nun die erste Vorlesung der Veranstaltung “Wurst und Kunst”. Als Aufgabe fürs nächste Mal Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Okt 10, 2008 in Kunstunterricht mit der Wurst | 1 Comment
An welche Zeit erinnern euch diese folgenden zwei Sätze?
Kultur, Architektur und Literatur interpretieren die jeweilige Gesellschaft, ihre Werte und ihre Tabus. Jedes Zeitalter verfügt somit über einen eigenen charakteristischen Ausdruck.
Die meisten werden wohl an die Schulzeit erinnert, die mehr oder weniger viele Jahre her ist. Und vor allem können sich viele von euch nur mehr in Bruchstücken an den Kunstunterricht und an Kunstgeschichte erinnern. Stimmt’s?
Um diesen Umstand zu ändern und dieses Wissen aufzufrischen, startet morgen eine 18-teilige Vorlesung hier an der Wurstakademie mit dem Thema “Kunst und Wurst: Die Kunstunterricht-Serie”. Pünktlich zum Start ins Wochenende wird es jeden Freitag1 eine neue Folge geben.2
Anhand von “Wurst-Schaubildern” werden die grundlegenden Stilelemente der verschiedenen Stilepochen kurz zusammengefasst und somit wiederholt. Für die Experimentierfreudigen unter euch können die Schaubilder gewissermaßen als Wurst-Schnittmuster-Vorlagen dazu verwendet werden, um beim Einschneiden von Würsten die gewohnten Schnitttechniken schnell und nachhaltig zu durchbrechen.
Neugierig geworden? Dann sei dabei bei der wöchentlichen Vorlesung!
Bisher schon behandelte Themen bzw. Kunst- & Kulturepochen:
- Vorlesung 01: Wurst und ägyptische Kunst (11. Okt. 2008)
- Vorlesung 02: Wurst und die Gotik (17. Okt. 2008)
- Vorlesung 03: Wurst und der Barock (24. Okt. 2008)
- Vorlesung 04: Wurst und der Realismus (31. Okt. 2008)
- Vorlesung 05: Wurst und der Kubismus (07. Nov. 2008)
- Vorlesung 06: Wurst und der Konstruktivismus (14. Nov. 2008)
- Vorlesung 07: Wurst und der Surrealismus ( 21. Nov. 2008)
- Vorlesung 08: Wurst und der Dadaismus (28. Nov. 05. Dez. 2008)
- Vorlesung 09: Wurst und Bauhaus (12. Dez. 2008)
- Vorlesung 10: Wurst und Konkrete Kunst (19. Dez. 2008)
- Vorlesung 11: Wurst und Aktionskunst (16. Jän. 2009)
- Vorlesung 12: Wurst und Pop-Art (30. Jän. 2009)
- Vorlesung 13: Wurst und Op-Art (09. Jul. 2009)
- Vorlesung 14: Wurst und Minimal-Art (30. Aug. 2009)
- Vorschau: Vorlesung 15: Wurst und Konzeptkunst
By Prof. Wurst on Okt 8, 2008 in Dies & Das | 0 Comments

Update: 08. Okt. 2008 1
Als ich vor kurzem im Andersdenken-Blog herumstöberte, las ich hier ganz fasziniert über die Möglichkeit aus Powerpoint-Präsentationen, Texten und auch kompletten Internetseiten eine kreativ gestaltete Tagcloud2 zu kreieren.
Ganz unten auf dieser Seite gibt es ja schon seit Beginn eine Tagcloud, in der man auf die einzelnen Tags klicken kann, um die Artikel zum jeweiligen Stichwort anzeigen zu lassen. Im Gegensatz zu dieser “funktionalen Tagcloud” ist die oben abgebildete Tagcloud ein objektives Abbild des kompletten Inhalts der Wurstakademie-Seite und noch dazu in grafisch sehr ansprechender Form.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und bestätigt, dass es hier in der Wurstakademie eindeutig um die WURST geht!
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By Prof. Wurst on Okt 6, 2008 in Wurstwissenschaftliches | 4 Comments
Die Frage nach der perfekten Siedetemperatur taucht immer wieder auf. Die Antworten sind oft sehr unterschiedlich. Um es kurz zu machen:
Die von der Wurstakademie empfohlene und somit perfekte Temperatur fürs Sieden von Würstchen sind 89°C! 1
Das Wichtigste ist, und damit stimmen alle Metzger und sonstigen Wurstfachleute überein, dass Würste nicht in kochendem Wasser zubereitet werden dürfen! 100°C sind zuviel für die Würstchen, der Druck im Inneren wird zu groß - mit dem Resultat, dass sie ausnahmslos der Länge nach platzen.
Die Thermometer-Methode, die Daumen-mal-Pi-Methode und die Wurstakademie-Methode sind drei Möglichkeiten, diese Temperatur zu erreichen und Würste perfekt zuzubereiten. Im Folgenden sind diese Methoden genauer beschrieben: Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Okt 4, 2008 in Bildende & Darstellende Kunst | 2 Comments
In einer Zeit in der hauptsächlich geE-Mailt, geTwittert, geSkyped und geSMSt wird, vergisst man allzu leicht die Kunst Briefe zu schreiben. Viele denken sich nun wahrscheinlich “Ach mein Gott, Briefe schreiben! Was für eine Qual! Zuviel Zeitaufwand. Besser schnell eine E-Mail oder ein SMS schicken!”
Keine Frage, im Geschäftsbereich geht es meist nicht mehr anders, aber im Privatbereich freuen sich die meisten Menschen, wenn man ihnen Zeit schenkt - das tut man eindeutig mit einem handgeschriebenen Brief.
Auf das Kuvert gehört natürlich die richtige Marke: Eine Wurstbriefmarke passenderweise.1 Dieses Markenset stammt von Martin Graf der im Werkstattladen Edition 8×82 in Hamburg mit seinen Mitarbeitern “vergnügliche Papierkunst für Jung und Alt” herstellt. Ein sehr kreativer Laden in dem sicher jeder, der ein bisschen Kunstverständnis besitzt, was findet.
Die Briefmarken sind in 2 Größen erhältlich. Auf dem DinA4-Bogen sind die Marken 5×6cm groß und auf dem DinA5-Bogen 4×6cm. 12 Marken sind auf einem Bogen, gedruckt im Offsetdruck auf einer Rotaprint R45K3 auf 100g Papier. Da jeder einzelne Bogen handperforiert wird, ist jedes Briefmarkenset ein Unikat! Klarerweise sind die Marken gummiert und können wie eine normale Marke aufgeklebt werden. Die Wurst-Briefmarken kann man direkt auf der Seite von Edition 8×8 bestellen und kosten € 10,00 (DinA5-Bogen) bzw. € 12,00 (DinA4-Bogen). Ein fairer Preis für diese 12 Kunstwerke. Sicher auch kein Fehler: Wenn ihr in oder in der Nähe von Hamburg seid, schaut mal in den Laden.4
Auf den Geschmack gekommen? Dann probier es einfach mal wieder aus: Schreib deiner Auserwählten/deinem Auserwählten einen “echten” Brief, am Besten mit Salami-Tinte, kleb eine Wurstmarke drauf und ihr/sein Herz gehört dir! Mit Sicherheit! Und falls du nicht mehr weißt, wie man einen guten Brief schreibt, hat Johann Wolfgang von Goethe einen guten Tipp auf Lager:
“Schreibe nur, wie du reden würdest,
und so wirst du einen guten Brief schreiben.”5
By Prof. Wurst on Okt 1, 2008 in Clipping | 2 Comments
Die Wurstakademie ist ja sehr frisch, erst am 10. September haben wir unsere Pforten geöffnet, und schon alleine deshalb freut uns das tolle Feedback, das wir bisher bekommen haben, sehr. Danke!
Nun ist die Wurstakademie seit dem 30. September auch auf genussblogs.net gelistet1. Die Macher der Website genussblogs.net2 haben es sich zur Aufgabe gemacht, genussaffine und kulinarische Blogs, Foren und Newsletter aufzulisten und nach Kategorien und Stichworten zu sortieren. Das ergibt im Endeffekt einen schönen Überblick der aktuellen Seiten und jeder kann schnell das finden, was er sucht bzw. für das er sich interessiert. Außerdem sind auf der Startseite stets Links zu den neuesten Beiträgen aller gelisteten Blogs zu sehen. www.genussblogs.net
Auch die Vorankündigung von Theo, einem der beiden Genussblogs-Gründer, Weiter lesen…