By Prof. Wurst on Jan 30, 2009 in Kunstunterricht mit der Wurst | 12 Comments
Das Wichtigste auf einen Blick:
Voneinander unabhängige Entstehung in England und den USA Mitte der 1950er Jahre
Einbezug trivialer Bildmotive der Konsumgesellschaft in der Kunst
Verfremdung und Imitation von Alltagsgegenständen durch Isolierung, Vergrösserung, Reihung
Fotomontagen, Happenings
z.B. Richard Hamilton, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Tom Wesselmann
Ich möchte mich zuerst einmal bei allen Studenten entschuldigen, die letzte Woche vergebens im Hörsaal auf mich warteten. Ich habe die Vorlesung letzten Freitag wirklich total vergessen. Tja, ich bin halt auch nicht mehr der Jüngste…
Wie auch immer, heute geht es weiter und zwar mit dem Thema “Wurst und Pop-Art”. Dazu muss ich gleich einmal sagen: Ich liebe Popart, weil sie, wie der britische Künstler und Gründer von der Stilrichtung “Pop-Art” Richard Hamilton einmal definierte, folgendermassen ist:
“…beliebt, kurzlebig, ausdehnbar, billig, in Massen produzierbar, jugendlich, gewitzt, sexy, glamourös und einträglich”
Pop-Art kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie “volkstümliche Kunst“. Ganz
banale Objekte des Massenkonsums und auch Portraits wurden durch Vergrößerung, Isolierung und/oder Reihung verfremdet und auch parodiert. Zwei verschiedene Grundhaltungen gibt es innerhalb von Pop-Art:
- Der wiedererlangte Wohlstand nach dem 2. Weltkrieg und die daraus resultierende Konsumgesellschaft zum einen, und die
- spätere eher kritisierende Haltung dazu, die auf den Vietnam-Krieg, die JFK-Ermordung, usw. zurückzuführen ist, zum anderen.
Entwickelt hat sich Pop-Art voneinander unabhängig in Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jan 26, 2009 in Utensilien | 8 Comments
Nach der ersten beschriebenen Würstlzange, die ja nur billig und sonst nichts ist, stelle ich euch nun eine Würstlzange vor, die etwas besonderes ist. Allerdings nur für Design-Fetischisten. Im Wurstakademie-Praxistest ist sie leider durchgefallen!
Ich habe die Zange um rund € 16,00 in München gekauft. Beim ersten Anblick war ich begeistert. Erstens ist sie aus hochwertigem Olivenholz und zweitens ist sie vom Design her bemerkenswert. Die Zange wird nämlich am hinteren Ende nur durch ein dickes Gummiband zusammengehalten, das auch gleichzeitig als Feder wirkt. Eine gute und sehr kreative Idee. Einfach mal was anderes! Aber wenn man die Zange in der Praxis ausprobiert, stößt man bald an ihre Grenzen:
Die Zangenseiten sind gerade, an den Enden abgerundet und jeweils 26cm lang, oder besser gesagt: kurz. Aus einem kleinen Topf bekommt man die Würstl schon heraus, ohne sich zu verbrühen, aber aus einem größeren Topf ist es eine Qual. Und beim Grillen kommt man sehr nahe an die Kohlen ran. Leider wird sie auch nicht in einer längeren Variante angeboten.
Der Winkel der Würstlzange ist mit 30° etwas zu viel des Guten. Man braucht einigermaßen große Hände, um sie richtig verwenden zu können. Mit kleinen Händen muss man beim Zusammendrücken etwas mehr Kraft aufwenden, da man die Zange ja ganz hinten nehmen muss und somit steigt auch die Gefahr, dass man sich den Handballen einzwickt, wenn man die Zange wieder aufmacht. Ok, der Kraftaufwand ist jetzt nicht übertrieben hoch und das Einzwicken tut auch nicht ernsthaft weh, aber es sind 2 lästige Tatsachen.

Rillen fehlen gänzlich vorne an der Innenseite. Somit flutschen einem immer wieder die Würste in den Topf zurück, oder landen Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jan 24, 2009 in Spass | 4 Comments
Gestern habe ich auf YouTube etwas sehr Amüsantes gefunden - unsere bayrischen Freunde wird es wohl eher zur Weissglut bringen.
Im Video links sieht man, um das gleich klar zu stellen, wie man eine Weisswurst NICHT isst! Der Versuch zu erklären, “how to eat a bavarian weisswurst” ging mächtig in die Hose! Weisswurst und Besteck passt nicht! Und wie er das arme Würstchen “auszieht! Grauenvoll! Das tut richtig weh! Und die Erklärung auch noch in Englisch! Das hätte er besser bleiben lassen sollen.
Das einzig Richtige ist, dass nur eine Weisswurst am Teller liegt. Weisswürste darf man ja nur in ungerader Zahl bestellen bzw. essen. Also 1, 3, 5,… Aber ich nehme an, dass unser Videofilmer nicht mehr nehmen wollte, da er sich bei dieser einen armen Wurst schon so blutig hart getan hat.
Er springt von einem Fettnapf in den nächsten. Der Produzent des Videos sollte sich die Weißwurst-Knigge besorgen, dann wär ihm das sicher nicht passiert.
Aber das Allerbeste sind die Kommentare, von denen ich euch hier die Besten vorstellen will. Die meisten kommen wohl aus Bayern, die “ihre” geliebte Weisswurst mit Herzblut verteidigen. Und das ist gut so!
- KABZeltlager: sog amoi?! dem ghert se doch echt moi gscheid in sei freibierlätschn neighaut! ma konn doch ned a weißwurscht a so essn!
- mamamiraculi: saupreiss! so macht ma des bestimmt ned.
- FlotteBieneOne: meine fresse,der vergewaltigt ja unsere schöne weisswurst omg. das geht ja gar nicht!!!
- Brummbrummquietsch: Recht hast! Ich erstatte gleich mal Anzeige. Im Namen der Weißwurst! Anstechen? Der braucht für ne Banane wohl auch ne Gabel
- CasanOffi: Ach du liebe Güte! Was macht der denn mit dieser armen Weißwurst? Naja, auch egal - wenn ich mir diese Weißwurst so ansehe, dann ist das sowieso kein Original… Keine Ahnung, was da alles für Gewürze zu sehen sind :-/
- limewireyahoo: geschlagen gehört der sich. eine weißwurscht so verschandeln. ohne weizen und ohne brezn. und a no mit senf sowas isst man ohne senf
- hightadei: ein gut gemeinter tip aus münchen: wer seine ww so isst, sollte sein ketchup und ein großes “DEPP” schild auf keinen fall vergessen…;-)
- seowoman: SO isst doch kein vernünftiger Bayer seine Weisswurst! Die wird gezuzelt, und mit Besteck geht das schon gleich gar nicht!
- 1addinga1: des is eine blutschande so ein grattler wo hodn ders weisswurst essn glernd der kerd ja sofort exkommuniziert
- Wuaschdsemme: mei o mei…null Ahnung der Typ….wos foid dem eigentlich ei…. Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jan 23, 2009 in Senf & Co | 4 Comments
Neujahrsvorsätze gibt es ja genügend. Mehr Sport treiben, Rauchen aufhören, Abnehmen, gesünder Ernähren, etc. Und was ist in den letzten 3 Wochen passiert? Bei 99% der Bevölkerung wahrscheinlich nichts, oder zumindest war nach wenigen Tagen Schluss und alles war beim Alten. Stimmts? Beim oben erwähnten Punkt “gesünder Ernähren” muss ich aber einhaken und euch ein passendes und sehr geschmackvolles Produkt vorstellen.
Vollkornbrot verbindet jeder mit gesunder Ernährung - man beißt ein Stück Brot ab und kaut und kaut und kaut und… Das tun sich die Meisten an, weil es ja so gesund ist. Aber wusstet ihr, dass es auch Vollkorn-Senf gibt? Ebenfalls gesund und man muss ihn nicht unbedingt, aber natürlich idealerweise, zu einem Würstel essen. Man kann ihn auch einfach nur auf ein leckeres Nicht-Vollkornbrot schmieren und das schmeckt auch gleich viel besser.
Allerdings muss ich an dieser Stelle gleich etwas klar stellen, damit kein Missverständnis aufkommt. Der Senf trägt seinen Namen nicht, weil Getreidekörner im Senf enthalten sind, sondern deshalb, weil ganze Senfkörner in den Senf gemischt wurden. Hoffe, es sind nun nicht allzu viele Leser verwirrt, aber mir hat das mit dem Vollkornbrot und dem Vollkorn-Senf einfach gut gefallen.
Auf alle Fälle ist der Senf köstlich und wird sicher ein Renner!
Der Senf wird von Bernd von der Senferey produziert. Er passt bestens zu allen Arten von deftigen Würsten und zu Käseplatten. Außerdem zu Fischgerichten, zu Rouladen und ist für knusprige Senfkrusten perfekt. Die Inhaltsstoffe des Senfs sind neben Senfsaat: Branntweinessig, Wasser, Zucker, Meersalz, Zitronensaft, Kräuter, Gewürze und ganze Senfkörner. Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sind in diesem Senf, wie bei allen Senfsorten der Senferey, keine zu finden!
Auf dem Foto oben sieht man die Variante, die Gesundheitsapostel wählen würden: Vollkorn-Senf auf einem Vollkornbrot. Na dann, Mahlzeit!
By Mario Pizzinini on Jan 23, 2009 in Clipping | 2 Comments
Endlich darf ich wieder mal einen Artikel schreiben, Prof. Wurst ist nämlich gerade am Schreiben und Fotografieren für den Vollkorn-Senf-Artikel, der auch noch heute online geht…
Gestern war es soweit und Burkhard Schneider, der Betreiber des Best-Practice-Business-Blogs, einem der Top-Business-Blogs Deutschlands, stellte das Interview mit Prof. Wurst über die Wurstakademie in der Kategorie “Newcomer” online.
Lächeln musste Prof. Wurst über den Satz in der Einleitung “Spannend finde ich die Pläne von Mario, ein kleines Wurst- und Senfimperium aufzubauen.” Natürlich hat Prof. Wurst diese Pläne, nicht ich. Will mich ja nicht mit fremden Federn schmücken. Ich - Mario - unterstütze ihn ja nur dabei…
Folgende Fragen beantwortete Prof. Wurst:
- Wer bloggt hier? (Name, Beruf, Alter)?
- Über welche Themen bloggst Du hauptsächlich?
- Was ist der USP / Erfolgsfaktor Deines Blogs?
- Warum bloggst Du bzw. welche konkreten Ziele hast Du?
- Was sind Deine drei Lieblingsblogs?
- Was möchtest du noch sagen?
Ist sicher auch für euch mal interessant, etwas über die Hintergründe und das Konzept der Wurstakademie zu erfahren. Also, schaut euch am Besten mal das Interview mit Prof. Wurst auf dem Best-Practice-Business-Blog an. Viel Spass! Dort gibt es übrigens auch noch andere sehr interessante Artikel zu lesen…
Und den Bericht auf Burkhards Blog nahm dann gleich Gerhard Schoolmann zum Anlass, um in seinem Gastronomie-Gedankensplitter-Blog ebenfalls über die Wurstakademie zu schreiben.
Danke sehr euch beiden!
By Prof. Wurst on Jan 20, 2009 in Kinderecke von Prof. Wurst, Spass | 7 Comments
Quartette - wer kennt sie nicht. Ich erinnere mich, dass sie in den 70er und in den 80er-Jahren hochaktuell waren. Ich musste damals mit meinen Enkeln immer ein Motocross- und ein Formel1-Quartett spielen. War sehr kurzweilig und spaßig, ich kann mich noch ganz genau erinnern.
Heute hatte ich ein regelrechtes Quartett-Flashback!
Ihr wisst, wenn ein Produkt etwas mit Würstel zu tun hat, dann bin ich Feuer und Flamme dafür! Und so war es vor kurzem, als ich das Berliner Currybuden-Quartett entdeckte. Die Idee dazu hatte Felix Fiedler von kopftourist.de und die Umsetzung kann sich sehen lassen. 36 ausgewählte Berliner Currywurst-Buden sind auf den Spielkarten, die es übrigens auch auf Englisch gibt, verewigt. Eigentlich bekommt man Lust, bei allen Buden die Würste zu testen. Das heißt, wenn man 3 mal am Tag eine Currywurst isst, braucht man nur einen 12-Tage-Berlin-Aufenthalt. Klingt gar nicht schlecht! Ansonsten wird ja auch viel geboten in dieser Stadt. Also langweilig wird einem dort sicher nicht…. und hungrig bleibt man auch nicht!
Auf jeder der Karten ist eine Wurst-Bude abgebildet und darunter stehen folgende Werte:
PREIS: Hier ist der Gesamtpreis angegeben, sprich: Currywurst und Pommes. Wenn schon, denn schon!
- ZUBEREITUNGSZEIT: Currywurst-Buden sind ja eigentlich Fastfood-Buden. Die Zubereitungszeit ist deshalb sehr wichtig. Je schneller von Bestellung bis zum Überreichen, desto besser.
- GEWICHT WURST & CO: Es geht ja meist um den großen Hungen. Deshalb ist dies ein gewichtiges Argument. Dieses Gewicht ist die Summe von Pappschale, Wurst und Currysauce.
- GEWICHT POMMES: Wer wird schon von Currywurst solo satt? Niemand!
- WURSTSTÜCKCHEN: Interessant zu wissen, wie oft man mit der Gabel in die vorgeschnittene Wurst piksen kann.
- POMMESSTÄBCHEN: Sicher eine schwierige Aufgabe, die Pommesstäbchen zu zählen. Vor allem, wenn man sie beim Zählen gleich isst und sich dann verzählt. Soll vorgekommen sein.
Die 36 originalen Currywurstbuden sind schön fotografiert und es steht auf jeder Karte der Standort der Bude. Auf der Karte oben rechts, stellvertretend für alle anderen, sieht man die Bude “Iß Was!”.
Für alle, die sich an die Quartett-Spielregeln nicht mehr so recht erinnern können, habe ich die 2 Arten hier beschrieben: Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jan 18, 2009 in Dies & Das | 2 Comments

Wie ich schon auf meinem Twitter-Account erwähnt habe, buchte ich vor ein paar Tagen einen Flug nach Hamburg, um bei einer der größten Gastronomie-Messen weit und breit dabei zu sein, der INTERNORGA. Am Montag den 16. März geht es in der Früh vom Flughafen Innsbruck los. Begleitet werde ich von meinem Assistenten Mario und vom Wurstakademie-Studenten Mike. Retour geht es dann am Dienstag am späten Nachmittag.
Zum 83. Mal findet die europaweit größte Messe im Gastronomiebereich in Hamburg statt. Auf rund 87.000m2 präsentieren sich ungefähr 1000 Aussteller aus 25 Nationen. Die Schwerpunkte bei der INTERNORGA liegen auf Nahrungsmittel & Getränke, Einrichtung & Ausstattung, Technik & Umwelt, Organisation & Kommunikation und, für uns nicht so interessant, Bäckerei- & Kontitoreibedarf.
Wir haben uns schon eine lange Liste zusammengeschrieben, über welche Produkte wir uns genauer informieren werden bzw. wo wir uns umsehen werden, um neue Ideen und Eindrücke zu gewinnen bzw. um schon
vorhandene Ideen weiterentwickeln zu können. Auf alle Fälle freuen wir uns schon sehr auf diese Geschäftsreise, die sicherlich dazu beitragen wird, dass wir mit der Wurstakademie früher oder später die Welt erobern werden…
Und ganz bestimmt geht sich zwischendurch auch mal ein gutes Bier oder ein Cafe aus… Hamburg, wir kommen!
By Prof. Wurst on Jan 16, 2009 in Kunstunterricht mit der Wurst | 2 Comments
Das Wichtigste auf einen Blick:
Entstehung Mitte des 20.Jahrhunderts
Kunstobjekte wurden durch künstlerische Aktionen ersetzt
Handlung und Verlauf der Aktionen nach präzise festgelegtem Konzept
Happenings, rituelle Aktionen
z.B.: Joseph Beuys, Roman Signer, John Cage
Ich hoffe, ihr habt die vorlesungsfreie Zeit dazu nützen können, die bisherigen Themen zu wiederholen und zu lernen! Unsere letzte Vorlesung war ja am 19. Dezember und es ging damals um “Wurst und konkrete Kunst“. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht, fast ein Monat her.
Wie auch immer, heute geht es um Wurst und Aktionskunst. Kurz definiert ist die Aktionskunst nichts anderes als das Ersetzen eines Kunstobjektes durch eine künstlerische Aktion. Es geht hier um Körpereinsatz und zeitliche Einmaligkeit. Der öffentliche Raum ist oft sehr wichtig für die Aktionskünstler, um Aufmerksamkeit zu erlangen und bewusst eine Reaktion zu provozieren, manchmal auch ein Eingreifen der Polizei.
Ein wichtiger gegenwärtiger Vertreter der Aktionskunst ist Christoph Schlingensief, einige werden schon von ihm gehört haben. Beispielsweise seine Aktion “Bitte liebt Österreich” im Jahr 2000 war genial und hat aufgerüttelt. Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jan 14, 2009 in Dies & Das | 6 Comments
Über die Gefühle der Franzosen zu den Deutschen ist es ja bekannterweise nicht so gut bestellt. Man kann das am eigenen Leib “spüren”, wenn man in Frankreich auf Urlaub ist und sie mitbekommen, dass man Deutsch spricht. Dann sind sie gar nicht mehr freundlich - zumindest die Meisten viele! Aber dass sie auch noch die von uns so geliebte Münchner Weißwurst mit ins Spiel genommen haben - das geht nun eindeutig zu weit!
Im Werbespot von Renault, den ich vor kurzem auf YouTube wiederentdeckte und der im Jahre 2007, wenn ich mich recht erinnere, offiziell zu sehen war, geht es aber Gott-sei-Dank nicht nur den Deutschen an den Kragen. Nein, es kommen auch die Japaner und die Schweden zum Handkuss.
Lasst uns den Werbespot mal genauer unter die Lupe nehmen. Was sehen wir? Wir sehen eine frische Weißwurst. Und auch ein frisches Sushi. Und das Knäckebrot ist auch frisch und knackig. Und was sehen wir noch? Ein zähes, altes Baguette, das beim Crashtest nicht auseinander bricht! Aber frische Baguettes brechen nun mal ganz leicht auseinander!
Nun können wir schlussfolgern, dass schwedische, japanische und auch deutsche Autos tolle frische Produkte sind, aber französische Autos oder besser gesagt Renaults alte und abgestandene Produkte. Tja, so kann sich das Blatt wenden. Bei genauerem Hinsehen ist die Werbung wohl ein Schuss ins (Renault)Knie! Und somit ist die Ehre der Weißwurst wieder hergestellt!
Mich würde nun interessieren, was Franzosen dazu sagen, aber das werde ich nicht erleben. Die meisten Franzosen können ja kein Deutsch! Aber gute Filme machen sie, die Franzosen!