By Prof. Wurst on Mrz 18, 2009 in Dies & Das | 11 Comments
Wie im Jänner schon angekündigt flogen der Wurstakademiestudent Mike, mein Assistent Mario und ich nach Hamburg, um am Montag den 16.3. und Dienstag den 17.3. die europaweit größte Gastronomie-Messe zu besuchen und das riesige Messegelände zu durchforsten. Wir wollten uns mal umschauen, was im Gastronomiebereich so alles geboten wird und um unseren Horizont etwas zu erweitern. Gesehen haben wir viel, Ideen von uns durch gesehene und kennengelernte Produkte weitergesponnen, viele Kontakte geknüpft und das Beste: 2 super Tage genossen!
Ich will euch hier nun einige ausgewählte Fotos zeigen statt lange und breit nur zu schreiben. Bilder sagen mehr als Worte heißt es, also dann viel Spaß!

Mit diesem Transavia-Flieger ging es am Montag um 9 Uhr Richtung Hamburg. Direktflug Innsbruck - Hamburg (Abb.1). Kurz nach dem Start gings durch die Wolken - das war wieder mal so unglaublich, diese Aussicht - Wahnsinn! Aber seht selbst… (Abb.2-5). In Abbildung 4 können geografisch nicht so versierte Personen sehen, wo man was sehen kann.

In Hamburg angekommen, brachte uns das U-Bahn-System bestens zum Hotel bzw. zur Messe, die gleich ums Eck vom Hotel ist (Abb.1). Von unserer Ziel-U-Bahn-Station “Landungsbrücken” hatte man einen wunderschönen Blick auf die Elbe und viele Schiffe (Abb.2). Diesen fetten Flakturm konnte man auf dem Weg zum Hotel nicht wirklich übersehen.
(Abb.3). Besonders aufgefallen sind die vielen Fahrräder bzw. Radfahrer. Fast so wie in Innsbruck. Nur die Radwege sind nicht ganz so sichtbar auf dem ersten Blick, da sie im Gehsteig integriert sind. Das wurde dem Wurstakademie-Studenten Mike fast zum Verhängnis.
Ein Radfahrer fuhr ihn fast nieder und hörte gleich mal ein “Mensch, kucken wär nicht schlecht!!!!” (Abb.4). Und hier war’s nicht mehr weit bis zur Messe. Der Messeturm ragte wunderschön aus dem Nebel hervor (Abb.5). Der Messeturm hat es mir angetan - das könnt ihr weiter unten sehen.

Simone von Curry&Co aus Dresden zeigte uns ganz bewußt den Rücken - denn auch ein Rücken kann entzücken, vor allem wenn dort “Aus Liebe zur Wurst” steht. Schon mal an ein Tatoo gedacht, Simone? Macht sich sicher auch gut (Abb.1). Beim Hela-Stand gabs die etwas andere Currywurst - so anders war sie zwar auch wieder nicht, aber egal. Geschmeckt hat es (Abb.2). Mal ein kreativerer Name: “Körri Saft” (Abb.3). Ui, der Vielanker-Stand hatte es in sich. Dort gab es sehr gutes Bier und diese selbst produzierten Würste aus Fleisch von wilden Urrindern. Dort versumpften wir mit Axel, dem Hausmetzger, und dem Team von Vielanker. Ich weiß nicht, wie viel ich dort getrunken habe, aber es war definitiv zu viel! Ich war schon um 9 ziemlich Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Mrz 12, 2009 in Zitate, Sprichwörter & Gedichte | 2 Comments
Wie sicher schon einige von euch gemerkt haben, ist im Kommentarbereich ein kreativer Mensch unterwegs, der diese Bereiche mit seinen Reimen ganz gewaltig aufwertet. Sein Name ist Rainer Prüm. Er kommt aus Merzig und betreibt dort eine Werbeagentur. Ich muss immer wieder über seine Reime grinsen und bin auch erstaunt, was ihm da so alles einfällt.
An dieser Stelle einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Rainer für die vielen bisherigen wurstaffinen Reime hier an der Wurstakademie!!! Wir wissen es zu schätzen!
Nun habe ich länger überlegt, wie man Rainers Reime etwas mehr in den Vordergrund rücken kann. Sie sind einfach zu gut, um “nur” im Kommentarbereich unter “normalen” Kommentaren ihr Dasein zu fristen. Deshalb gibt es diesen Beitrag, der immer wieder upgedated wird, wenn es einen neuen Reim-Kommentar von Rainer gibt.
Viel Spass beim Lesen, wünsche ich euch. Ich denke, ihr werdet die Reime genauso genießen, wie ich es tue! Ich freue mich schon auf die nächsten Reime…
By Prof. Wurst on Mrz 2, 2009 in Der Wurstbaum von Prof. Wurst | 2 Comments
Ich muss zugeben, dass mich der (Leber)wurstbaum oder auch Kigelia Africana nachhaltig beeindruckt und begeistert hat. Also kam ich auf die Idee diesen Baum für mich zu pflanzen und euch alle daran teilhaben zu lassen, indem ich von Zeit zu Zeit über meine Bäume berichte und das Wachsen und Leben hier an der Wurstakademie dokumentiere.
Gut, die Bäume sind nicht für unsere Breitengrade geschaffen, aber es sind hier (anscheinend) ideale Kübelpflanzen. Im Sommer stehen sie draußen und in den Wintermonaten muss man sie bei 10 bis 15 Grad überwintern. Oben schrieb ich deshalb “über meine Bäume“, weil ich mindestens 2 Bäume brauche, um auch mal Würste an ihnen hängen zu sehen. Sie müssen ja von anderen Bäumen bestäubt werden. In Afrika übernimmt das eine spezielle Fledermausart. Ich werde das dann mit einem Pinsel machen - sollte funktionieren, wie mir ein Pflanzenspezialist sagte.
Ohne Samen logischerweise keine Bäume. Also besorgte ich mir die Samen des Wurstbaumes. Vor kurzem trafen sie ein. Irgendwie schauen sie ein bißchen aus wie unförmige Kaffeebohnen. In den nächsten Tagen werde ich dann “unsere Wurstbaumzucht” beginnen und euch natürlich brühwarm darüber berichten. Anzuchtschälchen und eine düngerarme Erde habe ich schon besorgt…
Update (22. Juni 2009): Von unserem “akademischen Wurstbaum” gibt es nun auch einen Bildschirmhintergrund! Zum Artikel geht es hier, oder du schaust gleich direkt in den Downloadbereich der Wurstakademie…
By Prof. Wurst on Mrz 1, 2009 in Kinderecke von Prof. Wurst | 1 Comment
Ich glaube, es war in der Volksschule, als ich das letzte Mal wirklich ernsthaft etwas bastelte. Heute war es das erste Mal seit damals wieder soweit, und ich nahm den Wurstmobile-Bastelbogen, Schere, Faden und Kleber zur Hand und genoss den wunderschönen Frühlingstag am Balkon. Heraus kam, mit einigen kleinen Flüchen zum Schluss, ein tolles Wurstmobile, das nun in meiner Küche hängt und auf das ich jetzt schon ein bißchen stolz bin. Das Wurstmobile stammt übrigens aus dem Hause “Edition 8×8“, so wie die Wurst-Briefmarken, über die wir ja vor einiger Zeit schon berichteten.
Ich muss zugeben, dass es einerseits viel Spass gemacht hat, aber andererseits auch viel Geduld forderte, vor allem beim Ausbalanzieren, das wirklich Millimeterarbeit ist. Zuerst dachte ich, dass es in 15 Minuten erledigt ist, aber dann war ich doch glatt eine volle
Stunde am Basteln. Dieser Beitrag steht zwar in der Kategorie für Kinder, aber es ist dringend zu empfehlen, dass ein geduldiger Erwachsener mitbastelt, denn sonst kann es passieren, dass das Kind die Nerven wegwirft und auf den Wurstblättern und der Wurst wutentbrannt herumtrampelt, weil alles nicht so geht, wie es sich die Kleinen vorstellen. Die letzten Arbeitsschritte verlangen Geschick und Geduld - und wir wissen ja alle, Kinder sind etwas ungeduldig.
Dann lasst uns mal die Bastelstunde beginnen!
Was braucht man alles? Den Bastelbogen mit den 2 Stäbchen logischerweise und zusätzlich noch eine Schere, ein Lineal, einen Papierkleber und eine Rolle Nähgarn.
Zuerst nimmt man einen der beiden Stäbe und schneidet zwei 8cm-Stücke und ein 12cm-Stück ab. Der 2. Stab ist als Reserve dabei, falls man sich “verschneidet”. Ich habe ihn nicht gebraucht.
Nun schneidet man aus dem Bastelbogen alle Teile aus. Die 4 Wurstscheiben, die Wurst und das Schwänzchen der Wurst. Bei den Wurstscheiben aufpassen - diese zuerst grob ausschneiden, dann an der Linie falten und dann das Wurstblatt Weiter lesen…