Archiv für Juli, 2009

Zwischendurch mal ein DANKE an alle Wurstakademiestudenten! »

Prof.Wurst spricht...Gestern schrieb Sven (ich schätze mal er kommt aus dem Norden Deutschlands) ein Kommentar unter unseren Beitrag “Sprachkurs: Imbissbuden-Deutsch” und machte uns auf einen Fehler aufmerksam, der - obwohl er nur in der Fusszeile1  stand - gar nicht so klein war. Wir übersetzen “eine halve Hahn” mit Brathähnchen, Brathuhn. Was absolut falsch ist! Es ist nämlich der rheinische Ausdruck für Roggenbrötchen mit Käse! Also komplett was anderes! Tja, ich muss zugeben, da hätten wir etwas mehr recherchieren sollen! Was heißt “wir”: Ich schieb mal die Schuld auf meinen Assistenten Mario, der die Infos für diesen Beitrag zusammenstellte… ;-)

Warum ich das hier schreibe, hat den Grund, dass ich mich darüber RIESIG freute, dass Sven uns darauf aufmerksam machte! Das zeigt nämlich, dass die Wurstakademie lebt. Leben tut so eine Seite wie die Wurstakademie nämlich nicht nur durch interessante Berichte und schönen Fotos, sondern durch Kommentare, durch Tipps, konstruktiver Kritik, Ideen für Artikel oder sonst was Wurstrelevantes, usw. von Lesern (in unserem Fall: Wurststudenten). Wenn ihr euch aktiv beteiligt, macht es natürlich gleich noch mehr Spass, hier zu schreiben und euch lustige, ernste, kulinarische, faktenreiche, pflanzliche, süße und glückspendende Beiträge zu präsentieren!

Deshalb wollte ich mich hiermit zwischendurch mal bei allen Wurstakademiestudenten bedanken, die diese Seite zu dem machen, was sie ist: DIE Wurst-Seite im deutschsprachigen Raum!

DANKE SEHR! Macht weiter so, liebe Wurststudenten!

  1. Das, was mich ebenfalls freute, ist die Tatsache, dass es doch wirklich Wurststudenten gibt, die die Fusszeilen lesen! Fusszeilen werden meistens übersehen, auch wenn dort oft sehr interessante und weiterführende Infos stehen. Also ein Tipp von mir: Fusszeilen ebenfalls lesen! ;-)

#4: Die Glücksschwein-Familie »

Eine (fast) komplette Glücksschwein-Familie

Schwein gehabt” Nr.4

Schweine und Wurst gehören zusammen und ein bißchen Glück im Leben schadet nicht…

Eine süße kleine Glücksschwein-Familie sieht man hier: Frau Mama mit 2 Töchterchen.
Nur einer fehlt: Herr Papa. Aber der findet sich bestimmt, bei diesen süßen Schweinchen… :-)

Durch den Linkwolf gedreht #3 »

Durch den Linkwolf gedreht - Links zum Thema Wurst und WurstkulturIn der Rubrik “Durch den Linkwolf gedreht” gibt es in unregelmäßigen Abständen alle möglichen und unmöglichen wurstigen Links für euch, über die im Laufe der Zeit gestolpert bin, aber über die ich keinen Bericht schreiben will-kann-werde. Trotzdem möchte ich sie euch nicht vorenthalten, da sie für einige von euch evt. doch interessant sind.

  1. Das BBQ-Schwert
    Die Grillsaison ist ja in vollem Gange. Wer seiner Grillparty einen besonderen Touch verleihen will, besorgt sich am Besten ein paar BBQ-Schwerter inklusive Maske. Ist sicher zum Lachen, wenn im Garten ein paar Wurst-Zorros herumspringen…
  2. Tierrechtler gegen Wurstauto
    Ich halte ja nicht viel von der Bild-Zeitung, aber der Artikel über die Idee der Tierrechts-Organisation PETA, das Wurstauto von Wurst-König Oscar Mayer nach dessen Ableben ebenfalls zu begraben, ist zu amüsant. Das Argument von PETA ist etwas krank. :-)
  3. Currywurst-Pionier und Imbiss-Baron wird 80
    Manche werden ihn kennen: Walter Silzer. Der Patron einer Bratwurst-Dynastie wird 80. Habe auf stimme.de einen interessanten Artikel darüber gefunden.
  4. Nürnberger Wurst kommt in Kapstadt/Südafrika bestens an
    Schon 1989 zog der Metzger Helmut Raith nach Südafrika, um dort echte deutsche Wurst zu produzieren und zu verkaufen und verdient sich damit eine goldene Nase. Die Südafrikaner und Touristen rennen ihm die Bude ein. Ich bin mir sicher, dass nächstes Jahr das beste Jahr überhaupt wird, wenn dort die Fußball-WM abgeht.
  5. Ein neues Buch über Senf
    Im Verlag für die Frau erschien vor kurzem ein Buch mit dem Titel “Senf-Büchlein”. In der Leipziger Internet Zeitung gibt es einen Artikel darüber zu lesen. Interessant und kurzweilig. Das Büchlein kostet € 5,00 - sicher keine Fehlinvestition. Ich werde es mir wohl in nächster Zeit besorgen…

Salanettis - Salami-Snack oder Wurst-Mikado-Spass! »

Salanettis-süchtig sind wahrscheinlich einige von euch. Zumindest in Österreich, denn hier kann man sie erwerben - ob es sie in Deutschland auch gibt, weiß ich nicht, aber ich nehme es an1. Salanettis2 sind dünne, längere Salamis - zu den Fakten gibt es unten mehr zu lesen. Zuerst wollen wir uns überlegen, was man mit diesen speziellen Salamis so alles machen kann.

Salanettis für Partys und gemütliches Beisammensein1 | Stellt euch vor, ihr sitzt gemütlich mit der Freundin, dem Freund oder in einer netten Runde bei einem guten Gespräch und einem noch besseren Wein zusammen. Salanettis passen perfekt dazu!

2 | Oder ihr macht eine Party. Alle sind gut drauf, aber die Salate oder belegten Brötchen sind irgendwie nicht immer praktisch und flirtfreundlich. Salanettis sind sicher DER Party-Hit!

3 | Oder ihr seid zu einem Berggipfel unterwegs (hier in Tirol beispielsweise) oder macht einen Spaziergang im Flachland. Was gibt es am Ziel Schöneres, als ein kühles Getränk, ein Brötchen und - wie kann es anders sein: Salanettis!

Aber die besten 2 Möglichkeiten kommen jetzt: Ihr könnt Wurst-Mikado spielen und damit sogar wurstige Briefe schreiben!

4 | Briefe schreiben? Ja, auf alle Fälle. Ihr müsst nur eine Salanetti anspitzen und euch das i-Tüpfchen besorgen, nämlich diese spezielle Salami-Tinte, über die ich hier schon berichtet habe. Dort gibt es auch passende Fotos dazu. ;-) Einen wurstigen Brief an seine große Liebe schreiben mit einem “Salanetti-Stift” und Salamitinte: Das schlägt sicher voll ein!

Salami-Mikado: Spielspass mit Salanettis5 | Aber am meisten Spass hat man sicher, wenn man Wurst-Mikado spielt! Diese langen Salamis sind gerade dazu geschaffen, um mit ihnen Mikado zu spielen. Das Spiel kennt wahrscheinlich jeder. Und so spielt man Wurst-Mikado: Der erste Spieler nimmt, üblicherweise, 41 Stück Salanettis in die Hand und lässt sie auf dem Tisch durcheinander fallen.  Nun muss ein Salanetti nach dem anderen weggenommen werden, ohne dabei die anderen Salanettis zu bewegen. Hier gibt es einige Techniken:

  • einfach nehmen (”einsame” Salanettis)
  • vorsichtig wegrollen (mehrere Salanettis nebeneinander)
  • herausziehen (freie Salanettis zwischen anderen)
  • aufstellen, indem man auf das Ende der Salanetti drückt (Salanettis, die nur mit einem Ende den Boden berühren)
  • gleichzeitig beide Enden einer Salanetti berühren und hochheben (aufliegende Salanettis)

Wenn der Spieler schon ein Salanetti in seinen Besitz genommen hat, darf er diese als “Helfer” benutzen, und zwar so: Weiter lesen…

  1. Vielleicht könnte ja einer von unseren deutschen Wurststudenten im Kommentarbereich posten, ob es sie auch dort gibt… Danke!
  2. Salanettis – sind eine eingetragene Marke der Sorger Wurst- & Schinkenspezialitäten GmbH

foodwatch - Damit wir nicht länger abgespeist werden! »

Heute schreibe ich mal zur Abwechslung über einen neu in der Linkliste aufgenommenen Link, der mir besonders am Herzen liegt. Nämlich der Link zu “foodwatch”.

foodwatch - Damit wir nicht länger abgespeist werden!

Jeder von uns möchte am liebsten qualitativ einwandfreie Lebensmittel - wir natürlich am liebsten Wurstprodukte ;-) - kaufen und dann natürlich auch genießen. Aber es gibt, wie in jeder Branche, auch in der Lebensmittelindustrie schwarze Schafe, die uns Kunden ganz schön an der Nase herumführen - und das ist noch sehr nett ausgedrückt! Der einzelne Verbraucher muss machtlos zusehen, wie die Lebensmittelindustrie der Politik die Spielregeln diktiert und bestimmt, was auf den Teller kommt bzw. was wir über unser Essen wissen dürfen. Der einzelne Verbraucher kann da nicht viel ausrichten und etwas ändern. Die Verbraucher müssen sich zusammenschließen, um etwas zu bewegen. Deshalb wurde der gemeinnützige Verein “foodwatch” gegründet, der sich unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft nur mit Förderbeiträgen und Spenden finanziert. Wir sollten es sehr schätzen, dass es Menschen gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben,

verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie zu entlarven und für das Recht der Verbraucher auf sicheres und gutes Essen kämpfen.

Also, schaut mal rauf auf die foodwatch-Webseite1, am Besten fangt ihr bei “über uns” an, um einen kleinen Überblick zu bekommen. Der aktuellste Beitrag über die “Legale Täuschung im Supermarkt: Die Mogel-Liste” ist auch sehr zu empfehlen2, um in kleinen Happen darauf aufmerksam gemacht zu werden, wie man ständig angelogen und betrogen wird und es meist gar nicht checken kann.

Für uns ist natürlich das Thema “Wurst- und Fleischprodukte” sehr interessant - darüber gibt es leider auch genügend auf der foodwatch-Webseite zu lesen. Wie auch immer: Auf alle Fälle gut, dass es diesen unterstützenswerten Verein “foodwatch” gibt! Danke!

Der Wurstbaum von Prof. Wurst #2 »

Der Wurstbaum von Prof. Wurst - Das Logo dieser Serie.Anfang März erzählte ich euch, dass die Samen des Wurstbaums bei mir im Briefkasten lagen und dass ich in den darauffolgenden Tagen mit der “Wurstbaum-Zucht” beginnen wollte. Das habe ich damals auch getan.

Zuerst gab ich alle Samen in ein Wasserglas und stellte es auf einen Heizkörper, damit das Wasser lauwarm blieb. Das habe ich deshalb getan, damit die harten Samen etwas weicher werden und das Keimen leichter geht - den Tipp bekam ich mal vor ewig langer Zeit von einem Gärtner. Ich ließ die Samen 4 bis 5 Tage im Wasser.

In der Zwischenzeit besorgte ich mir ein kleines Treibhaus, um den Samen die idealen Bedingungen bzw. Temperaturen bieten zu können, um auszutreiben. Ich nahm die Torftöpfchen, Erde rein, Samen rein - insgesamt 18 Stück - und noch 1cm Erde darauf. Nach dem Angießen kam der Deckel drauf und dann begann das Warten. Ich passte auf, dass die Erde immer feucht war und schaute jeden Tag, ob sich was tut. Und dann war es eines Tages, ca. 4 Wochen nach dem Einsetzen wirklich soweit - ich sah die ersten grünen Spitzen! Die Wurstbäumchen kamen dann eins nach dem anderen heraus. Insgesamt 8 Stück, die restlichen 10 Samen hatten keine Lust zum Austreiben - auch ok.

Die Wurstbaumsamen in den Torftöpfchen - Closeup Die Samen im den Torftöpfchen von oben Und dann noch 1cm Erde auf die Samen... Deckel drauf und warten, warten und warten.

So schauten die Wurstbäume Ende Juni 09 aus - ok, Bäumchen! Die Pflanzen werden umgetopft... So, fertig umgetopft... ...viel Spass beim Weiterwachsen, liebe Wurstbäumchen!

Ende Juni war es dann soweit und ich befreite sie aus dem Treibhaus”gefängnis” und pflanzte sie in größere Töpfe. Nun stehen sie bei mir am Balkon und erfreuen sich des Sonnenlichts (wenn mal die Sonne zwischen Wolken hervorkommt - was im Moment nicht so oft der Fall ist!) und der UV-Strahlen. Weiter lesen…

Vorlesung 13: Wurst und Op-Art »

Wurstkunst und Op-ArtDas Wichtigste auf einen Blick:
wurstarrow2.gifEntstehung um 1960 Anfang der 1920er Jahre
wurstarrow2.gifBeruht auf linearen Strukturrastern und der Farbperspektive
wurstarrow2.gifOptische Illusion durch musterähnliche Wiederholung geometrisch-abstrakter Motive
wurstarrow2.gifVisuelle Wahrnehmung ist von Interesse
wurstarrow2.gifMalerei, Plastiken
wurstarrow2.gifz.B.: Victor Vasarely, Bridget Riley, Henryk Berlewi1

Unsere letzte Vorlesung ist Ewigkeiten her - es ging um Pop-Art. Naja, das Sommersemester verlief lehrmäßig nicht ganz so rund, wie man es sich wünschen würde. Aber so ist das manchmal auf der Uni. Man steht vor dem Hörsaal und es hängt ein Zettel an der Tür, das die Vorlesung kurzfristig ausfällt und man ärgert sich grün und blau, dass man extra hergekommen ist und der Tag auseinander gerissen wurde. Wie auch immer, wir machen nun mit der Vorlesung an unserer Sommer-Uni weiter, für diejenigen Studenten, die auch in den offiziellen Ferien was lernen wollen…

Die unendlich lange Wurst von Peter KoglerOp-Art ist eine Abkürzung für “optical Art” - d.h. es ist eine Kunstrichtung, die mit der optischen Wahrnehmung des Betrachters spielt. Das kann man sich so vorstellen, dass geometrisch abstrakte Farb- oder schwarz-weiß-Muster und -figuren Bewegungs- und Flimmereffekte hervorrufen.

Bis heute ist nicht wirklich geklärt, wer der eigentliche Gründer dieser Kunstrichtung ist. Einerseits wird gesagt, dass Op-Art sich um 1960 in den USA entwickelte. Die erste große Op-Art-Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art2 präsentierte 1964/65 vor allem Arbeiten von Victor Vasarely in der Ausstellung “Responsive Eye”. Aber andererseits gibt es da noch den Polen Henryk Berlewi, der auf Grund dieser Ausstellung nach New York flog und den Amerikanern zeigte, dass er schon Anfang der 20er Jahre so gemalt hat. Da staunten die Amerikaner nicht schlecht, als das “aufgedeckt” wurde. Horst Richter, ein bedeutender Historiker des Konstruktivismus, schrieb über Vasareley folgendes: Weiter lesen…

  1. Diese drei Künstler auf Wikipedia: V. Vasarely, B. Riley, H. Berlewi
  2. Zur Webseite des MoMA - Museum of Modern Art

Die Top-10-Beiträge an der Wurstakademie »

TOP 10Wenn man so eine Webseite hat wie die Wurstakademie, schaut man doch ab und zu in der “Statistikabteilung” vorbei, um beispielsweise zu sehen, wie viele Besucher vorbeischauen, mit welchen Suchbegriffen sie auf die Seite kommen oder einfach nur welche Beiträge die Top-10 sind. Und genau diese will ich euch heute präsentieren. Faszinierend finde ich, dass der Artikel “Wurst in der Schwangerschaft” die Nummer 1 ist. Aber ist ja auch ein ernst zunehmendes Thema. Die Info in der Klammer sagt euch, wie oft der jeweilige Artikel gelesen wurde und wann der Artikel online ging.

01. Wurst in der Schwangerschaft: Vorsicht ist geboten! (5653x | 03.11.’08)
02. Das war die INTERNORGA 2009 in Hamburg (4381x | 18.03.’09)
03. Vorlesung 12: Wurst und Pop-Art (3784x | 30.01.’09)
04. Guggis Currywurst im Kartoffelnest (3733x | 15.02.’09)
05. Die Wurst und der Welt-Brot-Tag (3019x | 16.10.’08)
06. Frisch geriebener Kren/Meerrettich im Glas (3030x | 09.11.’08)
07. 25 Random Things About Prof. Wurst (2925x | 17.02.’09)
08. Vollkornbrot ist gut, Vollkornsenf ist besser (2730x | 23.01.’09)
09. Der echte Wurstbaum: Kigelia Africana (2661x | 23.02.’09)
10. Sex, Drugs & Sausage Rolls (2541x | 28.04.’09)

Auf alle Fälle sind die Top-10-Beiträge ziemlich abwechslungsreich - also für jeden was dabei. Klickt euch rein, falls ihr die Beiträge noch nicht kennt. Viel Spass!

“Soziales & Wurst” oder “Willst du eine Krise” »

Die Karte zum Projekt "Soziales & Wurst"Genau so will ich die Wurst sehen - kulturell eingebettet. Vom 9. Juli bis zum 8. August 20091 findet in Innsbruck ein prozessorientiertes Projekt statt. Initiator ist kein geringerer als Patrick Baumüller von den uns schon bekannten Wursthaberern und betrieben wird das Projekt von der Tiroler Künstlerschaft2.

Worum geht es bei diesem Projekt? Der Vorstand der Tiroler Künstlerschaft gestaltet mit unterschiedlichen Gästen eine frei zugängliche Diskussionsrunde an der großen Tafel in der Stadtturmgalerie. Mit wechselnden GastgeberInnen wird das Thema “Zukunft der Kunst und deren Arbeits- und Kommunikationsweisen” von verschiedenen Perspektiven aus diskutiert. Besonders die zunehmend immer schwieriger werdende Situation für Kunstproduzierende und die öffentliche Förderpolitik sollen bei diesen Diskussionen thematisiert werden. Aktive Beiträge der Besucher sind natürlich erwünscht, jedoch keineswegs verpflichtend. Also keine Hemmungen, einfach hingehen und mal was anderes erfahren und erleben.
Die Gäste und Themen des Tages werden auf der Webseite der Tiroler Künstlerschaft veröffentlicht.

Und was hat nun die Wurst damit zu tun? Abgesehen davon, dass Patrick von den Wursthaberern der Initiator der Veranstaltung ist, soll die Wurst - als günstiges Lebensmittel - symbolisch das Diskussionsthema unterstreichen und natürlich für Gaumenfreuden sorgen. Die Wursthaberer haben dafür sogar eine eigene Wurst kreiert. Wenn ihr die Überschrift nochmal durchlest, erratet ihr sicher, wie der Name der Wurst lauten wird. Ganz genau: sie wird passenderweise “Krise” genannt. :-)

Ich freu mich auf jeden Fall auf die Veranstaltung und werde sicherlich das eine oder andere Mal dabei sein. Ein Höhepunkt wird für mich mit Sicherheit die Frage sein: “Willst du eine Krise?“. Und meine Antwort wird lauten: “Auf jeden Fall! Aber warum nur eine?“. :-D

Und hier noch das Originaltitelblatt der Einladungskarte: Weiter lesen…

  1. Und zwar jede Woche von Mittwoch bis Samstag von 15:00 bis 23:00
  2. Zur Webseite der Tiroler Künstlerschaft. STADTTURMGALERIE, Herzog-Friedrich-Str. 21, 6020 Innsbruck, Austria, Tel: +43.(0)512.578154