By Prof. Wurst on Sep 30, 2009 in Spass | 4 Comments
Schule… Astronomie… Wer kann sich nicht daran erinnern: Sternbilder pauken und reingehämmert bekommen, wie man den Nord-/Polarstern am Nachthimmel findet. Wie war das nochmal? Zuerst muss man das Sternbild des großen Wagen bzw. des großen Bären finden. Wenn wir bei der Wagen-Bezeichnung bleiben, müssen wir das Heck gedanklich 5x verlängern und schon sind wir beim Nordstern, der ein Stern im Sternbild des kleinen Wagens bzw. kleinen Bärens ist. So ähnlich hörte man das im Unterricht. Ist ja alles gut und recht, aber es gibt da doch einen entscheidenden Fehler! Es gibt nämlich keine Sternbilder des großen und kleinen Wagens
oder Bärens - diese Sternbild- Bezeichnungen sind absolut falsch! Ich kann mich erinnern, dass ich das bei einer Prüfung im Astronomie-Unterricht auch mal sagte und dass ich zu den Sternbildern lieber kleine und große Wurst sagen würde. Die Antwort des Lehrers war eindeutig: “Fünf! Setzen!” Aber nun, viele Jahre später, kann ich mit meiner Theorie endlich an die Öffentlichkeit gehen.
Ganz kurz und schmerzlos: Also, meiner Meinung nach sehen diese zwei Sternbilder aus wie 2 Pappteller und 2 Würstchen. Im Sternbild der kleinen Wurst (lat. Botulus Minor) ist auch der Polar- bzw. Nordstern zu finden. Zu diesem gelangt man über das Sternbild der großen Wurst (lat. Botulus Maior). Und zwar muss man die wurstentfernte Breitseite des Papptellers “nehmen” und diese - Daumen mal Pi - 5x verlängern und schon hat man ihn entdeckt, den Polar- bzw. Nordstern im Sternbild der kleinen Wurst - und zwar am papptellerentfernten Ende der Wurst.
Tja, so einfach ist meine Theorie…! Eigentlich hätte ich mir damals in der Schule schon einen 1er bei der Prüfung verdient, findet ihr nicht?!
By Prof. Wurst on Sep 29, 2009 in Postkarten | 2 Comments
Diese Wurstpostkarten-Serie finde ich ja sehr spannend. So mach ich jeden Tag aufs Neue den Postkasten mit einem erwartungsvollen Lächeln im Gesicht auf und frage mich, ob wohl wieder einer von euch Wurststudenten eine Wurstkarte gefunden hat und sie mir geschickt hat. Gestern war es wieder mal soweit und eine Wurstkarte blitzte zwischen haufenweise Werbung und Rechnungen hervor.
Diesmal schickte mir Elli aus München eine Karte. Der Titel des uralten Fotos ist “Metzgers Stolz”. Wenn man die Karte so betrachtet, muss man sagen, dass die 2 Fleischer schon wirklich sehr stolz auf ihre Würste sind! Gute Arbeit, Männer!
Mich würde ja noch das Aufnahmedatum und der -ort interessieren, aber das steht leider nicht auf der Karte. Egal, auf alle Fälle hat Elli diese Wurstkarte in München gefunden und in Salzburg abgeschickt. Warum das? Weil Elli ein allseits bekanntes Frauenproblem hat, nämlich, dass sie alles Mögliche und Unmögliche in ihrer Handtasche herumträgt, aber dann doch nichts darin findet.
Aber lest selbst:
Liebster Prof. Wurst!
Nun trage ich die in München gefundene Wurstkarte schon seit geraumer Zeit in meiner Handtasche mit mir herum und wollte sie schon länger aufgeben. Aber du weißt eh, wie das mit Frauenhandtaschen so ist… Man hat alles Überlebenswichtige dabei, aber finden tut man trotzdem nichts. Die Karte hat sich ziemlich gut versteckt. Nun bin ich übers Wochenende gerade in Salzburg und beim Herumkramen in der Tasche hatte ich plötzlich die Karte in der Hand. Und da ich sie nicht mehr in meine Handtasche steckte sondern in einen Briefkasten, hast du sie nun in deiner Hand….
Bussi aus Salzburg,
Elli
Elli, danke für die Wurstkarte und sei weiterhin eine so engagierte Wurststudentin!
Ich bin gespannt, wer mir die nächste Karte schickt und vor allem woher sie kommt - Berlin, München, Wien und Salzburg hätten wir ja nun schon. Auf alle Fälle wird sie dann hier in der “Postkarten-Rubrik” präsentiert. Kann auch mal von weiter weg sein…
By Prof. Wurst on Sep 27, 2009 in Schwein gehabt | 2 Comments

“Schwein gehabt” Nr.5
Schweine und Wurst gehören zusammen und ein bisschen Glück im Leben schadet nicht…
Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer, die Blätter fallen zu Boden und
Nebel taucht immer öfter auf. Welche Schweinchen würden da besser passen als diese,
die scheinbar zu viel Nebel schluckten…
By Prof. Wurst on Sep 25, 2009 in Spass | 5 Comments
Den meisten von euch wird das Wurststand-Online-Spiel, das ich vor einiger Zeit hier an der Wurstakademie behandelt habe, ein Begriff sein und ich bin mir sicher, dass einige von euch das Spiel in den Arbeitspausen spielen. Nun habe ich für euch ein weiteres Onlinespiel, das von doubleplus kreiert wurde: WURST-WEIT-WURF!
Ok, ich gebe zu, dass ich so erzogen wurde, dass man nicht mit Essen wirft. Wenn es dann mal doch passierte, hatte ich ein sehr schlechtes Gewissen. Aber ich denke, das man in diesem Fall eine Ausnahme machen kann - schließlich tut man ja nur so als ob man mit echten Würsten um sich wirft. Bei Ego-Shootern tötet man schließlich auch keine echten Menschen/Lebewesen, denke ich mir… Also braucht auch niemand ein schlechtes Gewissen haben bei diesem Spiel.
Es ist gar nicht schwer, dieses Spiel zu erlernen. Man braucht nur 5 Tasten der Tastatur, man muss also motorisch gesehen kein Superman sein: Die Leerzeichen-Taste und die 4 Pfeil-Tasten: rauf, runter, links und rechts.
Wie funktioniert das Spiel? Wenn du folgende 4 Punkte beachtest, kann nichts mehr schief gehen:
- Mit dem ersten Drücken der Leerzeichen-Taste verpasst du dem Wurf saftige Power.
Mit dem zweiten Druck auf die Leerzeichen-Taste legst du den Wurstwurfwinkel fest. Wenn du nun die Taste loslässt, fliegt die Wurst davon. Zumindest im Idealfall. Denn wenn du die Sache mit der Power und dem Winkel versemmelst, fliegt sie nicht mal eine Schuhlänge weit und die Wurst plumpst vor dir auf den Boden - was natürlich 0 Punkte bedeutet. Aber das nehmen wir mal nicht an, dass das passiert - deshalb nun noch Punkt 3 und 4:
- Mit den Pfeil-Tasten links und rechts kannst du in beide Richtungen rennen bzw. auch den Pilz verschieben. Der Pilz ist insofern wichtig, als dass er die Wurst zum Weiterfliegen “animiert”. Die Pfeil-Tasten rauf und runter brauchst du, um dich zu ducken und in die Höhe (über den Pilz) zu springen.
- Wichtig ist auch, dass du die Wurst auffängst, bevor sie auf den Boden fällt! Wenn das nicht gelingt, hast du Pech gehabt und es gibt für den Wurf 0 Punkte.
So, aber nun genug der Theorie! Nun wird gespielt! Also los, auf folgenden Link bzw. das Bildchen klicken und dann viel Spass beim Spielen:

Ah, bevor ich es vergesse: Es gibt sogar ein Nachfolgespiel, die Episode 2, des Wurst-Weit-Wurf-Spiels namens “Die Rache der Blutwurst”. In diesem 2. Teil rächt sich die Wurst auf ganz fürchterliche Weise dafür, dass sie im ersten Teil so durch die Luft gewirbelt wird. In diesem Spiel wirft die Wurst das Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Sep 21, 2009 in Durch den Linkwolf gedreht | 4 Comments
In der Rubrik “Durch den Linkwolf gedreht” gibt es in unregelmäßigen Abständen alle möglichen und unmöglichen wurstigen Links für euch, über die im Laufe der Zeit gestolpert bin, aber über die ich keinen Bericht schreiben will-kann-werde. Trotzdem möchte ich sie euch nicht vorenthalten, da sie für einige von euch evt. doch interessant sind.
- Wurst zum Kuscheln: Bettwürste
Eine Bettwurst ist mehr als ein wurstförmiges Nackenkissen, sagen sie. Die Bettwürste von Evi und Julia sind nicht rein auf die Funktion beschränkt, den Nacken zu stützen, ob beim Lesen oder was auch immer - nein, durch die Bettwurstmanufaktur von Evi und Julia erlebt die Bettwurst eine Wiederbelebung und Redefinition. Auf alle Fälle lesens- und sehenswert.
- Ein Missgeschick am Set von “Ugly Betty” - die Wurst kippte aus den Socken
Bei Dreharbeiten zur 4. Staffel von “Ugly Betty” in New York posierten Alberta und Michael als Wurst und Brötchen. Wie man an der Fotoserie sehen kann, ist es nicht leicht als Wurst durchs Leben zu gehen. Es kann schnell gehen, dass man über den Müll stolpert.
- Eine Wurst für vorbildliche Autofahrer in Bulgarien
Die bulgarischen Autofahrer haben es gut. Zumindest diejenigen, die sich im Straßenverkehr ordentlich benehmen und sich vor allem jungen Fußgängern gegenüber rücksichtsvoll verhalten! Diese bekommen nämlich eine Wurst als Belohnung - eine bemerkenswerte Aktion, die der Wurst alle Ehre macht. Könnte man doch auch mal in Deutschland starten. Man stelle sich Polizisten mit Würstl in der Hand vor…
- Ex-Banker eröffnete Imbissbude vor seinem alten Büro in Frankfurt
Thomas Brauße trägt jetzt Jeans statt Maßanzügen, er arbeitet jetzt mit der Würstlzange statt mit Zahlen zu jonglieren, er arbeitet jetzt in seinem eigenen Wurststand statt als Investmentbanker angestellt zu sein. Das alles noch nicht sehr lange, denn die Eröffnung seiner “Worscht Börse” (wie passend der Name doch ist!
) ist noch nicht so lange her, und das vor seinem alten Arbeitsplatz in Frankfurt.
- Eine wurstige Installation
Bei XXX fand ich ein paar nette Bilderchen, die mich etwas an die Installationen von Slinkacku erinnern. Es sollte eine Geschichte dahinterstecken, aber ich fand sie nicht wirklich. Wie auch immer, die kleinen Bilderchen schauen sehr wurstig aus. Allein die Vorstellung, dass es solch riesige Würste gibt, ringt mir ein Lächeln ab… 
Warum musste ich diesen Link entfernen? Siehe Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Sep 19, 2009 in Dies & Das | 4 Comments
Heute war es wieder mal soweit. Das Oktoberfest in München wurde wie immer pünktlich um 12 Uhr eröffnet. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude zapfte das erste Fass Oktoberfest-Bier im “Schottenhamel”-Festzelt der Münchner Brauerei Spaten an und eröffnete mit diesem Ritual die 176. Wiesn. Der Herr Oberbürgermeister brauchte nur 2 Schläge bis das Bier aus dem Fass sprudelte - er hat sicher heimlich zu Hause geübt.
“O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn!” waren seine ersten Worte. Das hätte ich übrigens noch dazu gesagt, wäre ich Oberbürgermeister:”…und genießt viele echte Münchner Weißwürste!”
Und genau zu diesen Weißwürsten gibt’s hier an der Wurstakademie schon ein paar Beiträge zum (Nach)Lesen:
Wer mehr Infos zur Cash-Maschine Wiesn will, sollte auf der offiziellen Webseite des Oktoberfestes weiterlesen. Also dann, lasst den Euro rollen (zumindest diejenigen, die in München beim BierOktoberfest sind) und genießt zwischen den vielen Maß Bier, die ihr in euch hineinschüttet, auch mal eine Weißwurst!
By Prof. Wurst on Sep 16, 2009 in Wurst | 5 Comments
Meine Wienreise war schon ein Erlebnis. Nicht nur, dass Wien ein Wurstparadies ist - nein, es gibt dort auch ausgezeichnete Mehlspeisen und sonst allerhand traumhaft schmeckendes
Süßes. Als ich so durch den 1. Bezirk spazierte, dachte ich mir “Eine Kombination von Wurst und Süßem wäre ja was Tolles!”. Und prompt stand ich vor einer Confiserie, in deren Schaufenster Marzipanwürste präsentiert wurden.
Daran konnte ich natürlich nicht vorbeigehen und so schaute ich mich drinnen ein bisschen um… Unglaublich! Dort gab es sogar 6 verschiedene Sorten an Marzipan-Würsten! Frankfurter/Wiener, Waldviertler, Currywurst, Thüringer und Nürnberger Bratwürste und Burenwurst gab es dort. Ich unterhielt mich ein bisschen mit der Wurstverkäuferin Süßwarenverkäuferin und sie erzählte mir, dass die Marzipanwürste - wie kann es anders sein - DER Renner sind, vor allem die Frankfurter/Wiener mit Kren/Meerrettich, Senf und Semmerl. Sie gehen weg wie die warmen Semmel/Brötchen. Ganz billig sind sie zwar nicht, sie kosten um einiges mehr als beim Wurststand, nämlich € 6,50, aber da man sie ja eh nicht auf einmal verschlingen kann, wer will schon einen Zuckerflash, hat man von ihnen länger etwas, als von “echten” Würsten. Außerdem bekommt man für den Preis eine anständige Portion - diese Marzipanwürste sind nämlich nicht klein…
Keine Frage, dass ich schwer beladen mit allen 6 Wurstsorten aus der Konfiserie kam, oder?!


(von links oben nach rechts unten): Eine Waldviertler, ein Paar Frankfurter/Wiener, eine Currywurst (wahrscheinlich die Beste in ganz Wien…) mit Pommes, Nürnberger Bratwürstchen, eine Thüringer Bratwurst und eine Burenwurst. Die verschiedenen Senfsorten passen, genauso wie der frischgeriebene sehr süße
Kren/Meerrettich, bestens zu den Würstchen. Nur die Semmeln waren irgendwie nicht so knackig, aber egal.
Erwähnte ich schon, dass ich Marzipan liebe?
Aber seht selbst… Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Sep 10, 2009 in Utensilien | 0 Comments
Kennt ihr das? Ein Geruch/Duft strömt in eure Nase oder ihr hört oder seht etwas und ganz plötzlich denkt ihr in diesem Moment an eine Person oder Situation, an die ihr schon länger nicht mehr gedacht habt, weil die Erinnerung daran irgendwo im Hirn abgelagert wurde und dort verstaubt? Ich denke, das kennt jeder, oder?! Mir ging es so, als ich in Wien dieses Frühstücksbrett entdeckte. Sofort war ein Bild von meiner Oma und meinem Opa aus Berlin im Kopf, bei denen ich vor ewig langer Zeit immer von solchen Brettchen frühstückte. Oma sagte dann immer: “Willst du noch eine Butterstulle?” Ich musste lächeln und war gleichzeitig ein bisschen traurig, als ich so spontan an das denken musste.
Auf den Frühstücks-/Schneidbrettchen von meiner Oma waren damals keine Würste, sondern verschiedene Obstsorten, aber das Muster auf der Rückseite war genau das gleiche und auch das Material und die Größe waren identisch.
Dieses Frühstücks- bzw. Schneidbrettchen, das ich im Albertina-Museumsshop in Wien um € 9,90 kaufte, trägt den Namen “Für kleine Würstchen” ist 23,5 x 14,3 cm groß, 2mm stark, hitzebeständig bis 150 °C, abrieb- und sogar säurefest, lebensmittel- hygienegerecht und schnittfest ist es auch. Nur ganz scharfe Messer hinterlassen ihre Spuren. Was will man mehr?
Das Paar Frankfurter/Wiener auf dem Brettchen sieht so real aus, dass man die Würstchen am Liebsten gleich in die Hand nehmen und reinbeißen würde. Aber da das nicht geht, ist eines ganz gewiss: Es animiert zum Wurst essen und der Gedanke lässt einen nicht mehr los, bis man endlich ein Würstchen genossen hat… Guten Appetit!
Übrigens widme ich diesen Beitrag meiner Oma und meinem Opa aus Berlin!
By Prof. Wurst on Sep 9, 2009 in Postkarten | 0 Comments
Das war eine schöne kleine Überraschung, die mir Jürgen aus Wien heute machte! Ich war ja gerade für ein verlängertes Wochenende in Wien (Bericht folgt noch!) und genau von dort kommt diese Wurstkarte mit einem Paar Frankfurter/ Wiener, Senf und einem Semmerl drauf und dem so passenden Satz “Dein Essen steht im Kühlschrank Imbiss.” Ich bin mir ja fast sicher, dass dieser Satz von einer Frau für ihren Mann geschrieben wurde - es soll ja immer noch Männer geben, die sich nichts selber kochen können. In Wien werden diese Kochmuffel aber sicher nicht verhungern, denn Imbisse bzw. Würstlstände gibt es dort ja genug, das habe ich am Wochenende wieder mal gesehen bzw. geschmeckt.
Auf alle Fälle schickte mir Jürgen aus Wien diese Karte als Erinnerung an meinen Wienaufenthalt - eine total nette Idee!!! Danke dir, Jürgen! Und das schrieb mir Jürgen:
Lieber Prof. Wurst!
Ich verfolge Ihre Wienreise auf der Wurstakademie bzw. auf Twitter/TwitPic und finde es toll, dass Sie in meiner Heimatstadt auf Besuch sind. Als kleines Andenken schicke ich Ihnen diese spezielle Karte…
Liebe Grüße aus Wien,
Jürgen - einer Ihrer Wurststudenten
Ich bin gespannt, wer mir die nächste Karte schickt und vor allem woher sie kommt - Berlin, München und Wien hätten wir ja nun schon. Auf alle Fälle wird sie dann hier in der “Postkarten-Rubrik” präsentiert. Kann auch mal von weiter weg sein…
By Prof. Wurst on Sep 7, 2009 in Spass | 0 Comments
Von Wien bin ich letzte Nacht mit viel neuem Wurstwissen retour gekommen und während ich die Fotos ordne und für Artikel bearbeite, zeige ich euch heute etwas Amüsantes:
Es geht um die Frage: Wie mache ich aus einem Frankfurter/ Wiener eine Flöte? Eigentlich ganz einfach: Zuerst einmal das Würstchen ins Tiefkühlfach. Während es tiefgefroren wird könnt ihr euch schon mal eine Bohrmaschine und eine Lochvorlage für die Flötenlöcher zurecht legen. Und dann, wenn das Würstchen steif gefroren ist, könnt ihr euch als echte Flötenmacher profilieren. Wie die einzelnen Schritte auf dem Weg zu einer wunderbar klingenden Flöte aussehen, seht ihr in diesem 2-Minuten-Film, in dem uns Charlie Schmidt das alles ganz genau vorführt. Yetused, danke für diesen Tipp!