By Prof. Wurst on Okt 28, 2009 in Gewinnspiele | 3 Comments
Ich bin nun schon einige Zeit bei Twitter aktiv und habe dort schon viele nette Menschen kennengelernt. Nun wollte ich mich mal bei all jenen Personen bedanken, die auf dieser Plattform mein Leben “verfolgen”, dort mit mir in Kontakt sind und sich mit mir austauschen! Deshalb gibt es hier nun ein kleines Gewinnspiel, bei dem einer von euch das vor kurzem vorgestellte Bilderbuch “Ich will Wurst” UND einen Wurstseifen-Einspänner UND 5 Wurstakademie-Lesezeichen gewinnen kann. Und außerdem bekommen die ersten 22 Teilnehmer jeweils 3 Wurstakademie-Lesezeichen zugeschickt.
Mitmachen ist ganz einfach:
- Ihr müsst mir auf Twitter folgen… (Wenn du es noch nicht tust, hier entlang!)
- …und folgenden Text twittern:
@profwurst Ich will beim wurstakademischen Twitter-Gewinnspiel gewinnen! Infos dazu hier: http://bit.ly/80vHS #wurstakademiegewinnspiel
Teilnehmen könnt ihr bis 1. November 2009 um 24:00! Anschließend wird ein Follower per Zufallsgenerator als Gewinner ausgewählt. Den Gewinner und die ersten 22 Teilnehmer kontaktiere ich dann per PM wegen der Adresse, um euch eure Lesezeichen bzw. den Gewinn zusenden zu können…
Viel Glück!
Weitersagen bzw. RT erlaubt (Neue Follower sind immer willkommen!).
By Prof. Wurst on Okt 25, 2009 in Postkarten | 1 Comment
Wunderbar! Die nächste amüsante Wurstkarte erreichte mich am Freitag. Sebastian aus Nürnberg schickte sie mir. Zuerst dachte ich “Oha, eine Voodoo-Wurst!”. Aber als ich den Text las, war mir klar, dass es sich um eine Wurst mit einem ganz normalen Problem handelte - sie fühlt sich einfach zu dick! Und wenn eine normale Diät nichts nützt, versucht man es mit allen anderen “Zaubereien”. In diesem Fall mit Akupunktur. Ob diese was genützt hat, kann ich leider nicht sagen. Ich denke wohl eher nicht. Denn aus einer dicken Burenwurst kann nie eine elegante, schlanke Sacherwurst werden, da helfen auch hunderte Akupunktur-Nadeln nichts. So ist das leider im Leben. Aber nimm’s nicht tragisch, liebe Postkarten-Akupunktur-Wurst, du bist nicht die Einzige mit diesem Problem. Auch die Waldviertler und die Käsekrainer haben dieses Problem, und was soll erst die Salzburger Knacker sagen, die ist noch dazu klein. Steh einfach zu deinem Erscheinungsbild, da lebt es sich gleich leichter!
Der große Schreiber ist Sebastian nicht. Aber es geht ja um die Karte, nicht um den Text.
:
Hallo Prof. Wurst!
Habe diese Wurstkarte entdeckt und dachte, die müssen Sie haben! 
Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg,
Sebastian
Gut gedacht Sebastian! Danke für diese Wurstkarte!
Ich bin gespannt, wer mir die nächste Karte schickt und vor allem woher sie kommt - Berlin, München, Wien und Salzburg hätten wir ja nun schon. Auf alle Fälle wird sie dann hier in der “Postkarten-Rubrik” präsentiert. Kann auch mal von weiter weg sein…
By Prof. Wurst on Okt 24, 2009 in Kinderecke von Prof. Wurst, Literatur | 6 Comments
Als ich vor kurzem einen Abend lang auf die 4jährige Tochter von Freunden aufpassen durfte, fragte mich diese beim schlafen gehen, ob ich ihr nicht ihr Lieblingsbuch vorlesen will. Und ich staunte nicht schlecht, als sie mir das Buch “Ich will Wurst” in die Hand drückte. Das war mir natürlich eine große Freude!
Ich las und beschrieb ihr die toll gemalten Bilder und als Timmy, die Hauptpersonkatze in diesem Buch, zum Schluss genüsslich seine Wurst grillte, war sie schon im Land der WürsteTräume.
Ein paar Tage später fragte ich beim Atlantis-Verlag in Zürich/Schweiz an, ob sie mir 2 Exemplare senden könnten, eines für die Wurstakademie-Bibliothek und eines zum Verlosen. Kurze Zeit später waren die Bücher bei mir. Herzlichen Dank dafür!
Die Bilderbuch-Geschichte handelt von einer Katzenfamilie - Mama, Papa, Elsa, Max und Timmy - die an einem schönen Sommertag ein Picknick beim Grünen Stein machen wollen. Alles ist ganz friedlich und idyllisch dort bis zu dem Zeitpunkt, an dem Timmy mitbekommt, dass seine Mama die Würste vergessen hat. Nachdem ihm niemand die Würste holen will, ist ein Wutanfall ist Folge! Sein Anfall bewirkt allerdings nichts und er beschließt, sich die Würste selber zu holen. Und so beginnt sein Abenteuer! Er geht durch Wälder, über Felder, beim Bauernhof vorbei, durch Straßen, über Kreuzungen, durch einen Gemüsegarten bis er schließlich zu Hause ankommt. Dort holt er sich seine Wurst aus dem Kühlschrank und macht noch eine Nachspeise mit Erdbeeren. Dann macht er sich wieder auf den Weg. Es dämmert schon und alle Personen, die er auf dem Weg nach Hause traf, sind nicht mehr da. Da bekommt er es mit der Angst zu tun, nimmt aber all seinen Mut zusammen und macht sich schnellstens auf den Weg. Gut, dass er seine Taschenlampe nicht vergessen hat! Nach einigen spannenden
Situationen ist er wieder beim Grünen Stein und alle sind glücklich, dass Timmy wieder da ist und sogar eine Nachspeise mitbrachte. Timmy ist mächtig stolz auf sich, dass er das wirklich ganz alleine durchgezogen hat. Aber am meisten freut sich Timmy über seine Wurst, die er genüsslich grillt und dann ganz alleine isst!
Eine wirklich schöne, spannende, lustige und freche Geschichte für selbstbewusste Kinder und für Eltern, die solche Kinder mögen. Da die Autorin Doris Lechner eine Freude am Detail hat, kann man diese Geschichte mit Beschreibungen der Bilder ganz schön Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Okt 18, 2009 in Bildende & Darstellende Kunst | 10 Comments
Das Leben kann schon spannend sein. Man weiß einfach nie, was der nächste Tag bringt. Manchmal sind es Dinge, über die man sich nicht freut und an denen man länger zu knabbern hat. Aber dann gibt es viele schöne Dinge die uns überraschenden. Diese Woche kam so eine schöne Überraschung aus heiterem Himmel dahergeflogen: 1) Monika Sim kontaktierte mich, da sie von der Wurstakademie begeistert ist (Danke sehr!
). Außerdem schrieb sie daraufhin 2) einen Artikel in Ihrem ArtBlog über “Vergleichende Wurstologie” (Sehr amüsant!) und hinterließ 3) ihren guten Senf unter unserem Imbissbuden-Deutsch-Artikel.
Das war alles schon mal sehr positiv, aber die große Überraschung kam gestern per Mail mit dem Hinweis auf ihren neuen kreativen, lustigen und absolut sehenswerten Wurst-Blog namens “Wurstologie”! Da staunte ich nicht schlecht! Hut ab! Sie geht ans Thema “Wurst” etwas anders heran als wir - nicht so
wissenschaftlich wie wir
, sondern eher künstlerisch. Und so zaubert sie mit ihren wurstigen Illustrationen jedem ein Lächeln ins Gesicht und will zusätzlich noch informieren. Ich denke, unsere 2 Wurst-Blogs ergänzen sich perfekt und in Zukunft kann man sicherlich einige gemeinsame Projekte starten! Freue mich schon darauf!
Aber jetzt schreibe ich hier gar nicht mehr lange. Ihr solltet euch selbst ein Bild davon machen: Wisst ihr, was es mit Wurstbügel oder Fliegerwurst auf sich hat? Nein? Dann schaut mal schnellstens auf den Wurstologie-Blog und informiert euch! Viel Spaß!
>> Hier geht es zum Wurstologie-Blog… <<
By Prof. Wurst on Okt 10, 2009 in Musik | 6 Comments
Wer bisher immer dachte, dass Würste gar lustige Gestalten sind, hat sich wohl geirrt. Sie sind es nicht immer, wie uns die Band “Die Pest” mit diesem Song aufzeigt. Kurz gesagt geht es darum, dass Würste vom Wurst-Stern die Erde überfallen, die Bewohner befallen und sich auf diese Art und Weise vermehren. Anschließend wollen sie die in Würste verwandelten Erdenbewohner mit zum Wurst-Stern nehmen - ganz praktisch galaktisch! Das kultig-spaßige Video passt perfekt zu diesem mal etwas anderen Wurst-Song und wurde von der Falk/Couchkartoffelsalat kreiert.
Auf alle Fälle zweieinhalb Minuten, die absolut sehens- und hörenswert sind! Und wer mitsingen will, hier der Songtext (die wichtigsten Zeilen habe ich fett markiert):
Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Okt 9, 2009 in Wurstwissenschaftliches | 8 Comments
Die Frage “Warum die Teewurst eigentlich Teewurst heißt” haben sich sicherlich schon einige von euch gestellt, einschließlich mir. Als kleines Kind kleine Wurst dachte ich mir immer, dass in dieser Wurst Tee ist, vielleicht ja sogar Fencheltee, den man als Kind immer bekommen hat. Ist natürlich Blödsinn. Als ich älter war, kam mir in den Sinn, dass die Wurst vielleicht mit Tee-Blättern geräuchert wird, was natürlich ebenfalls Quatsch ist.
Nach einiger Zeit fand ich aber die richtige Antwort: Der Name hat nichts mit der Zusammensetzung der Wurst oder dem Räuchervorgang zu tun, sondern einzig und allein mit der Tageszeit der Verkostung dieser Wurst!
Rügenwalde in Hinterpommern galt schon Ende des 19. Jhd. als die Stadt der Wurstspezialitäten. Otto von Bismarck war nur einer von vielen prominenten Genießern zur damaligen Zeit. Verantwortlich für den Ruhm war nicht zuletzt auch der Hafen, der den regen Handel mit Wurstwaren möglich machte.
1834 gilt als das Gründungsjahr der Rügenwalder Wurstfabrik von Carl Müller. Sein Sohn, ebenfalls Carl Müller, trat in die Fußstapfen des Vaters und erfand um die Jahrhundertwende eine streichfähige Wurst, unnachahmlich im Geschmack. Durch eine aufwändige Zubereitung, bei der die Zutaten sehr fein zerkleinert werden, und eine natürliche Reifung entstand eine Wurst von hervorragendem Aroma, so herzhaft fein wie nie zuvor.
Wie zu damaliger Zeit üblich, gab es am Nachmittag Tee. Die Fleischermeister von Rügenwalde bevorzugten dazu einen herzhaften Imbiss und ließen sich statt süßer Backwaren die neuartige feine Streichwurst schmecken. Rasch entwickelte sich diese Wurstsorte zur ständigen Beigabe zum Nachmittagstee und so bürgerte sich nach und nach – auch außerhalb der Stadt Rügenwalde – der Name „Teewurst” ein.
So, nun wisst ihr Bescheid! Wäre doch eine Idee, zum nächsten Kaffeekränzchen mal keine Süßigkeiten, sondern frische Brötchen mit Rügenwalder Teewurst zu reichen…
By Prof. Wurst on Okt 1, 2009 in Vegetarier | 11 Comments
Hätte ich fast vergessen… Heute ist ja der 1. Oktober, sprich Weltvegetariertag! Mein Beitrag zu diesem besonderen Tag ist ein absolut wurst- bzw. fleischfreies Foto: Erdbeeren mit Kren/Meerrettich, Senf und Brot! Na dann, guten Appetit!