Archiv für Dezember, 2009

Ich wünsche einen guten Rutsch in ein wurstreiches Jahr 2010! »

Ich wünsche euch einen guten Rutsch in ein wurstreiches Jahr 2010!

Es ist wieder soweit, ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Aber das ist gut so, schließlich ist es ein guter Anlass, um mit Freunden und/oder Familie zu feiern und zusammen das neue Jahr einzuläuten! In diesem Sinn Weiter lesen…

Durch den Linkwolf gedreht #6 »

Durch den Linkwolf gedreht - Links zum Thema Wurst und WurstkulturIn der Rubrik “Durch den Linkwolf gedreht” gibt es in unregelmäßigen Abständen alle möglichen und unmöglichen wurstigen Links für euch, über die im Laufe der Zeit gestolpert bin, aber über die ich keinen Bericht schreiben will-kann-werde. Trotzdem möchte ich sie euch nicht vorenthalten, da sie für einige von euch evt. doch interessant sind.

  1. Würstchen aus dem Reagenzglas - etwas für Vegetarier?
    Die Niederländer sind ja ein kreatives und neugieriges Volk! Und neugierig sein ist eine Grundvoraussetzung, um Forschung zu betreiben. Nun haben Wissenschaftler der Uni Eindhoven Schweinefleisch im Reagenzglas nachgezüchtet und sagen, dass es realistisch ist, dass in 5 Jahren Wurst und Hackfleisch auf diesem Weg hergestellt werden kann. Na dann Mahlzeit! Aber vielleicht das Richtige für viele Vegetarier, die nun aufatmen und endlich Fleisch essen können, da ja dafür kein Tier geschlachtet werden musste. Super, oder!?
  2. Ein Nürnberger in München. Endlich, München wird scharf!
    Ein amüsant geschriebener Artikel von Roland Englisch, der hier über seine Wursteindrücke aus der Landeshauptstadt der Schickeria berichtet. Es schreibt darüber, dass die Münchner langsam die Currywurst entdecken, und da eine edle Richtung einschlagen. Würste mit Trüffelmayo, Chili-Aprikose, Senf-Honig sind ein Renner. Und man kann sich sogar die Wurst mit Blattgold belegen lassen - überhaupt nicht dekadent. Nur mit einem Satz bin ich nicht ganz einverstanden: Dass sich in München “endlich so etwas wie eine Wurstkultur entwickelt.” Die gibt es dort schon lange, aber sie ist halt anders, als die im Norden.
  3. Die Wurst-Fotoserie von Kathleen
    Sehr nett ist die wurstige Fotoserie von Kathleen in ihrem Blog vom Monat Dezember ‘09. 7 Fotos von Würsten, die sie auf Weihnachtsmärkten gegessen hat: Thüringer Rostbratwurst/Gendarmenmarkt, Berlin | Thüringer Rostbratwurst/Weihnachtsmarkt Potsdamer Platz, Berlin | Böhmische Wurst/Striezelmarkt, Dresden | Krakauer mit Käse/Weihnachtsmarkt Gedächtniskirche, Berlin | Krakauer/Weihnachtsmarkt Schloss Charlottenburg, Berlin | Brandenburger Rostbratwurst/Spandauer Weihnachtsmarkt, Berlin | Anklamer Rauchwurst/Weihnachtsmarkt Rotes Rathaus, Berlin. Bist eine gute Wurststudentin, Kathleen! :-)
  4. Es geht um die Auerochsen-Wurst - Regionale Produkte auf dem Vormarsch
    Einen sehr interessanten Artikel über Auerochsen-Wurst bzw. über den Vormarsch von regionalen Produkten, wie es eben diese Auerochsen-Wurst ist, habe ich auf der Schleswig-Holstein’schen Feinheimisch-Webseite entdeckt. Sicherlich nicht nur für Wurstliebhaber interessant, sondern auch für Anbieter von sonstigen regionalen Produkten und auch nicht nur in Schleswig-Holstein.
  5. Mann muss ins Pflegeheim - wegen einer Bratwurst
    Tja, Bratwurstessen kann gefährlich sein! Aber auf die Idee, dass man dadurch ins Pflegeheim muss, wäre ich nie gekommen. Tut mir echt leid für diesen Herrn und wünsche ihm, dass er da vielleicht wieder raus kommt…

Ulmens Auftrag - Was macht die Wurst? »

YouTube Preview Image YouTube Preview Image Die 4 Adventskerzen brannten ja schon nieder und nun steht der Weihnachtsabend wirklich nur mehr einen kleinen Schritt von der Tür entfernt. Alle sind sicher schon sehr aufgeregt und freuen sich auf einen gemütlichen und feinen Weihnachtsabend. Damit die Zeit vor dem Feiern am Abend schneller vergeht, gibt’s hier noch was zu schmunzeln. Nämlich den guten, alten Ulmen mit “Was macht die Wurst”… Viel Spaß beim Anschauen!

Und wer dann noch ein bisschen Zeit hat, dem empfehle ich noch 2 Seiten bzw. Beiträge:

Erstens mal die Weihnachtsillustration im Wurstologie-Blog von Metti und Monika und zweitens den Artikel von Petra in ihrem Kaffeeklatsch-Blog über den Brauch in manchen Gegenden am Weihnachtsabend irgendetwas mit Wurst zu essen.

    Beides sehr interessant und amüsant und ich habe heute mal eine Ausnahme gemacht und direkt im Artikel auf andere Seiten verlinkt - ansonsten stehen ja externe Links in den Fussnoten…

    Und nun wünsche ich euch, meinen lieben Wurststudenten, noch einen schönen Weihnachtsabend! Viel Spaß beim Feiern, beim gemütlichen Zusammensitzen, beim Kekse essen und beim Geschenke aufmachen,…und denkt an die Wurstakademie und mich, Prof. Wurst, wenn es bei euch heute Würstchen gibt!

    Macht es gut, wir sehen uns nach Weihnachten wieder, was ja eh schon morgen ist… ;-)

    “Der scharfe Seppl” - die Viagra-Wurst (Nur für Erwachsene!!!) »

    Stop! Nur weiterlesen, wenn du über 18 Jahre alt bist!

    Dieser Artikel ist nur für Erwachsene! Falls du UNTER 18 bist, dann geh doch einfach mal hier hin. Interessante Artikel haben wir ja genug!
    Wenn du ÜBER 18 Jahre alt bist, darfst du weiterlesen. :-)

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    Schnapp die Wurst! - Ein Brettspiel »

    Schnapp die Wurst - ein Brettspiel von HabaOnline-Wurstspiele habe ich ja schon vorgestellt, nämlich hier und hier. Nun kommt mal ein Brettspiel dran: “Schnapp die Wurst!” heißt das Spiel von Haba1, und ist für Kinder von 4 bis 7 Jahren geeignet. Die Spielidee hatte Markus Nikisch und die Illustration stammt von Oliver Freudenreich.

    Es geht um Folgendes: Auf einer Wäscheleine hängen frisch gewaschene Socken. Doch nicht sie sind der Grund dafür, dass die Hunde schnuppernd herumlaufen: Nein, direkt daneben hängen duftende Würstchen - frisch geräuchert, versteht sich! Welcher Hund erwischt wohl die meisten Leckerbissen? Der Hund, der sich die meisten Würstchen schnappen kann, gewinnt. Doch Vorsicht ist geboten! Wer aus Versehen eine Socke schnappt, muss etwas von der leckeren Beute abgeben! :-)

    Alles aufgebaut - und los geht's mit dem Spielen! Es geht um die Wurst!Nachdem das Spiel aufgebaut ist und die Wäscheleine gespannt ist, wird eine Sockenkarte mit einer Wäscheklammer auf der einen Seite und auf der anderen eine Wurstkarte aufgehängt.
    Nun sucht sich jedes Kind einen Hund aus und gibt ihm einen Namen. Ach ja, wir haben ja noch den Futternapf. Dieser wird neben das Spiel gestellt und mit einem Würstchen “gefüllt”. Die restlichen Würstchen und der Würfel werden bereitgelegt. Das Kind, das zuletzt beim Wäsche aufhängen geholfen hat, darf beginnen. Hat noch niemand geholfen, wird das Spiel als Erziehungsmaßnahme wieder eingepackt. ;-)

    Aber nehmen wir mal an, dass es ein Kind gibt, das schon geholfen hat, darf es beginnen und würfelt einmal. Was ist nun auf dem Würfel zu sehen?

    Die Wurst im Futternapf!1. Der Futternapf? Dann ist dieser Hund ein richtiger Glückshund! Er darf sich alle Würstchen nehmen, die gerade im Futternapf liegen. In unserem Fall also das eine Würstchen. Sofort wird wieder eine Wurst aus dem Vorrat in den Futternapf gelegt. Der Futternapf ist also nie leer.

    2. Die Wäscheleine? Nun darf das Kind die Wäscheleine bewegen. Weiter lesen…

    1. Dieses Habermaaß-Spiel mit der Nr. 4433 wird, wie ich gerade auf deren Webseite gesehen habe, leider nicht mehr produziert. Aber vielleicht gibt es ja mal eine Neuauflage. Hoffen wir es! Habermaaß GmbH, 96476 Bad Rodach, Deutschland.

    Die Batschka - eine meiner Lieblingswürste »

    Die Batschka - aufgeschnitten mit Senf und BrotZugegeben, bei meiner ersten Begegnung mit dieser Wurst vor 3 Jahren konnte ich mir nicht vorstellen, dass die Batschka eine meiner Lieblingswürste werden sollte. Da lag eine in Scheiben geschnittene Wurst vor mir, deren Konsistenz nicht wirklich fest war und regelrecht in ihrer eigenen roten Paprikasauce schwamm. Nicht zu vergessen der Senf, der aus der Paprikasauce “herausragte”. Ich zog bei diesem Anblick zuerst einmal die linke Augenbraue in die Höhe - das mach ich übrigens immer, wenn ich skeptisch bin.
    Die runzlige Stirn verschwand aber mit dem ersten Bissen und mein Gesichtsausdruck drückte nun wohl Verwunderung aus. “Wow” dachte ich “das gibt’s ja nicht! Was für ein Geschmackserlebnis!” Ich genoss diese Wurst sichtlich und die im Pappteller übrig gebliebene Sauce und den Senf tunkte ich dann noch mit dem Brot auf. (Auf dem Bild oben habe ich eine Wurst einer Serie mit wenig Paprikasauce erwischt, aber meistens gibt es ganz viel davon!)

    Links die frischen Batschka und rechts die getrockneten BatschkaAber was ist das nun für eine in unseren Breiten nicht alltägliche Wurst? Die Wurst heißt Batschka oder auch Banata oder Siebenbürger Wurst, ganz einfach nach den Namen der Regionen1 woher die Wurst stammt. Es ist also eine Ungarisch-Rumänische2 Wurst.

    Ich kenne sie nur bei der richtigen Wassertemperatur erhitzt und als getrocknete Hartwurst - aber man kann sie auch grillen und Eine Brettljause mit der getrockneten Batschkabraten. Also eine richtige Allroundwurst! Die Batschka besteht aus bestem Schweinefleisch und durch eine ganz spezielle Gewürzmischung kommt der geniale Geschmack zustande. Erwähnen muss ich noch, dass es einen Unterschied zwischen ungarischen und rumänischen Batschkas gibt: Die Ungarn verwenden sehr viel Paprika, deshalb auch die rote Färbung, und weniger Knoblauch. Und die Rumänen stellen die Würste mit viel Knoblauch und sehr wenig Paprika her.

    Außerhalb der ungarisch-rumänischen Region gibt es nur einen Metzger, der diese Wurst herstellt bzw. herstellen kann, nämlich der Salzburger Weiter lesen…

    1. Alle 3 sind Regionen in Ostmitteleuropa und gehören zu Ungarn, Rumänien und Serbien. Mehr dazu könnt ihr auf Wikipedia lesen: Die Region Batschka und die Region Banat und die Region Siebenbürgen.
    2. Ob es diese Wurst auch in Serbien gibt, konnte ich bisher noch nicht herausfinden, aber von Ungarn und Rumänien weiß ich es mit Sicherheit.

    Ein Tages-Wurst-Trip nach Salzburg »

    Die Wurstbeute, die ich in Salzburg machteVorgestern Abend war es soweit und wir hielten es endgültig nicht mehr ohne Salzburger Würste aus. Also machten wir Nägel mit Köpfen und begaben uns gestern in der Früh am Vormittag auf den Weg nach Salzburg. Wir staunten nicht schlecht, als wir in Bayern und dann auch in Salzburg selbst wirklich mit dem Winter konfrontiert wurden - im positiven Sinn. Alles war weiß und auf der Autobahn staute es sich nur 2x kurz hinter Schneepflügen. Ok, es lag kein Meter Schnee, aber immerhin ungefähr 15cm - genug, damit ein bißchen Weihnachtsstimmung aufkam. :-) Aber wir waren ja nicht nur wegen der Weihnachtsstimmung in Salzburg, sondern vor allem wegen der Würste. Die Wurstbeute, die wir in Salzburg machten kann sich sehen lassen, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Von oben links nach unten rechts: Krainer, Speckwürstl, Salzburger Knacker, Pusta Krainer, Käsekrainer, Batschka zum Sieden, Batschka als Hartwurst & scharfe Seppl. Berichte, Rezepte folgen… ;-)

    Und nun noch ein paar Salzburg-Impressionen für euch:

    Ein Blick vom Stein-Cafe über die Salzburger Altstadt zur Festung Die Wurststände am Universitätsplatz Einer der vier Wurststände. Da ist ständig so viel los. Meine Salzburger Frische mit Senf, Kren und einem Salzstangerl

    Das war unser Blick von der SteinTerrasse bei unserem Ankunfts-Cafe. Man sieht die Altstadt und im Hintergrund die imposante Festung. Dann ging’s schnurstracks zu den Wurstständen am Universitätsplatz. Das sind sicher wahre Goldgruben. Dort ist immer die Hölle los und es gehen am Tag unzählige Würstl raus. Ich entschied mich für eine Frische mit Senf, Kren und einem Salzstangerl. Die war echt lecker!

    Der Dom zu Salzburg und im Hintergrund die Festun. Vordergrund: Weihnachtsmarktschmuck "Die Pieta" hinter dem Dom Die Salzburger Festung mit der Goldkugel-Installation auf dem Kapitelplatz Die meisten Menschen, die ihr hier in der Getreidegasse seht, sind Italiener.

    Der Blick vom Glühweinstand aus am Dom vorbei Richtung Festung. Hinter dem Dom ist diese Statue versteckt - “Die Pieta” von Anna Chromy1. Diese Statue fasziniert mich jedes Mal wieder aufs Neue!. Inspiriert wurde Chromy durch Mozart’s “Don Giovanni” und Hofmannsthal’s “Jedermann”. Folgendes, etwas nachdenklich stimmendes, steht zur “Erklärung” bei der Statue: Weiter lesen…

    1. Hier geht’s zu ihrer Webseite, wenn du mehr über sie erfahren willst.

    Eine weitere Wurstkarte aus Wien - #6 »

    Eine weitere Wurstpostkarte aus Wien - Schweinegrippe, Rinderwahn - iss mir doch wurschtVor Kurzem war wieder mal eine Wurstpostkarte1 in meinem Briefkasten. Noch dazu eine wunderschön gestaltete, hochaktuelle Wurstkarte. Na gut, das “hochaktuell” nehm ich wieder zurück, denn der Schweinegrippen- wahnsinn hat sich irgendwie gelegt und der Rinderwahn ist ja sowieso schon länger kein Thema mehr - die Vogelgrippe fehlt mir noch auf der Karte. Was nicht heißt, dass diese gehypten Geisteskrankheiten nicht wieder Thema werden können.
    Spätestens dann, wenn die Wahnsinnigen in der Pharmaindustrie wieder einen vollen Geldbeutel brauchen und die Ärzte Blut Geld lecken und auch ihren Teil am Kuchen naschen wollen und spritzen wie die Wahnsinnigen2. Den Staat nicht zu vergessen, der kassiert ja auch wie der Wahnsinnige - aber das ist ja ok, schließlich kommt das uns allen zugute - es wird sicher Steuersenkungen geben (ups, was für ein wahnsinniger Traum! :-D Das wird es natürlich nicht geben!)! Alles Verrückte, sag ich da!

    Die Wurstakademie vertritt jedenfalls folgende Meinung:

    Schweinegrippe? Rinderwahnsinn? Iss mir doch Wurscht.

    M.D. schrieb diese Karte, die der bekannte österreichische Karikaturist Gerhard Haderer3 zeichnete, aus Wien, wie man lesen kann: Weiter lesen…

    1. Diese Wurstkarte stammt vom Verlag “Inkognito”, Erkelenzdamm 11-13, 10999 Berlin, der alle möglichen Karten, Lesezeichen und sonst noch vieles, das man brauch oder auch nicht, verkauft. Auf die Webseite schauen lohnt sich auf jeden Fall.
    2. Ausnahmen bestätigen bei den Ärzten natürlich die Regel. Hier geht es zu einem interessanten Artikel zum Thema von Dr. Geyer aus Heidenheim, auf den ich über einen Blogbeitrag mit dem Schweinegrippensong von DocSarah gekommen bin
    3. Mehr zu Gerhard Haderer auf Wikipedia. Wer mehr Bilderchen von Haderer sehen will, schaut einfach mal hier.

    Russische Designer-Würste - Wurstkunst mal anders! »

    Die scharfe Feuerwurst von DymovWer sich über Wursthaut Gedanken macht (das tun mehr Leute als ihr euch vorstellt ;-) ), denkt entweder an Naturdarm oder an die meist grauenvoll schlichten und nicht wirklich kreativ gestalteten “Plastikwursthäute” für Aufschnittwurst, wie man sie in jedem Supermarkt bekommt bzw. sehen kann.
    Klar, man kann argumentieren, dass die Qualität von dem, was in dieser Hülle verborgen ist, das Wichtigste und Entscheidende ist. Dem will ich auch gar nicht widersprechen. Aber trotzdem finde ich, dass die Wurstbranche etwas mehr Kreativität braucht. Ich nehme mal unseren lieben Ludger mit seiner WorldWideWurst1 aus. Ansonsten kann man nur gähnen, wenn man die langweiligen Aufschnittwursthüllen sieht. Aber das russische Wurst- und Fleischwarenunternehmen Dymov2 hat es geschafft, etwas Wind in die Branche zu bringen, wie ihr hier sehen könnt:

    Die russische Buchstabenwurst von Dymov Die bunte Punktewurst von Dymov
    Die bunte Streifenwurst von Dymov Die pinke Rauchwurst von Dymov

    Dymov engagierte die FIRMA3 - Ein Leitspruch dieser Kreativagentur, die in den Bereichen Design, Musik, Video, Mode und Architektur unterwegs sind, ist folgender: Weiter lesen…

    1. Ludger steht ja sowieso seit Anfang an in unserer Linkliste. Aber für alle die ihn noch nicht kennen, hier der Link zu seinem Blog und hier zur WorldWideWurst
    2. Die Webseite von DYMOV gibt es leider nur auf Russisch. Ich versteh jedenfalls kein Wort. Aber die Wurstbilder sprechen Gott sei Dank eine internationale Sprache…
    3. Hier geht’s zur (englischen) Webseite von der FIRMA. Diese kann sich echt sehen lassen. Das sind sicher alles ganz durchgeknallte Typen. :-)