By Prof. Wurst on Feb 19, 2010 in Dies & Das | 2 Comments
Wie jeder weiß, ist ja Wien eine Stadt der Wurststände. Ich konnte es das letzte mal im September sehen, als ich einen Würstltrip dorthin machte. Nachdem der Zug in Wien ankam, war der erste Weg der zum Würstelstand und vor der Rückreise ging’s auch nochmal an einen Wurststand und in den Tagen dazwischen war ich nicht nur einmal bei einem. Immer ein anderer und ich kann nicht sagen, dass ich bei einem dieser Würstlstände eine schlechte Wurst gegessen habe. Wenn ich mich nun entscheiden müsste, welcher der beste Wurststand war, würde ich mich sehr schwer tun.
Aber wenn du in Wien oder Niederösterreich wohnst musst du dich entscheiden - und zwar bis zum 26. März 2010! Die Firma Radatz veranstaltet nämlich ein Würstelstand Voting. Ihr müsst nur eines der angegebenen zig Würstelstände als euer Lieblingswürstelstand wählen und könnt dann auch was Nettes gewinnen: Eines von 3 Wurststand-Fan-Festen an deinem favorisierten Wurststand - für das du 11 Freunde einladen kannst. Essen und trinken ohne Ende an einem Würstlstand, habe ich mir auch schon manchmal gewünscht…
Aber mehr erfährst du direkt auf der Voting-Seite….

Und wenn du am Gewinnspiel nicht teilnehmen kannst bzw. es sinnlos ist, weil du zu weit weg lebst, dann kannst du trotzdem ein bisschen Wiener Wurststandflair in deine 4 Wände bringen: verkaufe doch einfach selber Würste in einem Wiener Würstlstand. Macht Spass - auch wenn es zeitweise etwas stressig ist, Würste zu verkaufen…
Ich habe hier die ganzen Würstelstände aufgelistet, aus denen ihr beim Voting wählen könnt. Da ist mit Sicherheit auch dein Lieblingsstand dabei…
1010 WIEN
- AHMAD Hoher Markt
- BITZINGER Bei der Albertina (siehe Foto rechts…)
- FREITAG OEG Kupferschmiedgasse 1
- ARAS IMBISS Schottenring U2
- DAS BÖRSERL Börseplatz/Wipplingerstr.
- SCHWEDENPLATZ IMBISS Hafnersteig
1020 WIEN Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jan 13, 2010 in Dies & Das | 6 Comments
Seit 2006 engagiert sich der Zentralverband Naturdarm mit der Kampagne „Wurst hat Zukunft!“ für das Image der Wurst als modernes, hochwertiges Lebensmittel mit Kultpotenzial. Der Innovationspreis ist ein wichtiges Element der Kampagne und wurde bereits drei Mal verliehen. Der Zentralverband Naturdarm schreibt in diesem Jahr erstmals zusammen mit der afz (allgemeine fleischer zeitung) und dem Deutschen Fleischer-Verband diesen Innovationspreis aus.
Mit dem „Innovationspreis 2010“ werden besondere Leistungen oder umsetzbare Ideen im Bereich der Produktentwicklung und -vermarktung rund um die Wurst ausgezeichnet. Es werden spannende Konzepte, ungewöhnliche Marketinglösungen, originelle Zubereitungen oder ganz neue Produktideen gesucht: Eben den besonderen Knackeffekt, der die Wurst im Naturdarm als modernes Lebensmittel mit Kultpotenzial positioniert.
Teilnehmen kann jeder, ob Fachschule, Betrieb, Einzelperson oder Organisation, der seine Ideen und Projekte bis zum 15. März 2010 einbringt und so die Chance hat, neben der offiziellen Auszeichnung mit dem Innovationspreis auch noch eine Siegerprämie im Wert von € 1.000 einzustreichen, die im Rahmen der IFFA 2010 vor großem Publikum überreicht wird. Außerdem wird der Sieger auch hier an der Wurstakademie präsentiert.
Um genauere Informationen zur Teilnahme zu bekommen, schaut ihr am besten auf die Webseite des Innovationspreises. Das Bewerbungsformular gibt es dort natürlich auch zum Ausfüllen. Den Link zur Webseite gibt es in Fussnote1.
In diesem Sinn, wünsche ich allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg!
By Prof. Wurst on Jan 1, 2010 in Dies & Das | 2 Comments
Ich habe diese Wurstkeks-Ausstechformen ja schon seit einigen Wochen hier bei mir und Wurstkekse habe ich auch schon vor einiger Zeit damit gemacht, aber ich dachte mir, dass sie fast noch besser zu Neujahr passen, als zur Weihnachtszeit. Warum? Weil jeder, der diese Kekse sah, sofort sagte: “Nett, diese Hufeisen!” Es brauchte immer einige Zeit, bis ich sie überzeugen konnte, dass das keine Hufeisen sind, sondern Würste, da Hufeisen keine Wurstzipfel an den beiden Enden besitzen. Irgendwann war’s mir dann zu lästig - soll doch jeder das sehen, was er sehen möchte. Im Endeffekt ist es ja auch keine Wurst. Genau genommen sind das ja wirklich nur Kekse mit Marmeladefülle.
Aber mir ist das alles ganz egal, für mich sind es Würste, für andere sind es Hufeisen. Und da wir an der Wurstakademie schon mal gehört haben, dass Wurst und Hufeisen und Glück zusammenpassen, im Leben Glück nicht schaden kann und ich euch für das gerade begonnene Jahr ganz viel Glück wünsche, widme ich euch allen diesen Wurst-Hufeisen-Glückskekse-Beitrag!
Da fällt mir ein, das oben beschriebene “Problem” erinnert mich irgendwie an das Bild von René Magritte, auf dem eine Pfeife abgebildet ist und darunter steht: “Ceci n’est pas une pipe”. Ist ja auch so - das Bild ist nur eine Abbildung einer Pfeife. In diesem Sinn sind auf dem linken Bild unten Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Dez 31, 2009 in Dies & Das | 7 Comments

Es ist wieder soweit, ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Aber das ist gut so, schließlich ist es ein guter Anlass, um mit Freunden und/oder Familie zu feiern und zusammen das neue Jahr einzuläuten! In diesem Sinn Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Dez 13, 2009 in Dies & Das | 7 Comments
Vorgestern Abend war es soweit und wir hielten es endgültig nicht mehr ohne Salzburger Würste aus. Also machten wir Nägel mit Köpfen und begaben uns gestern in der Früh am Vormittag auf den Weg nach Salzburg. Wir staunten nicht schlecht, als wir in Bayern und dann auch in Salzburg selbst wirklich mit dem Winter konfrontiert wurden - im positiven Sinn. Alles war weiß und auf der Autobahn staute es sich nur 2x kurz hinter Schneepflügen. Ok, es lag kein Meter Schnee, aber immerhin ungefähr 15cm - genug, damit ein bißchen Weihnachtsstimmung aufkam.
Aber wir waren ja nicht nur wegen der Weihnachtsstimmung in Salzburg, sondern vor allem wegen der Würste. Die Wurstbeute, die wir in Salzburg machten kann sich sehen lassen, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Von oben links nach unten rechts: Krainer, Speckwürstl, Salzburger Knacker, Pusta Krainer, Käsekrainer, Batschka zum Sieden, Batschka als Hartwurst & scharfe Seppl. Berichte, Rezepte folgen…
Und nun noch ein paar Salzburg-Impressionen für euch:

Das war unser Blick von der SteinTerrasse bei unserem Ankunfts-Cafe. Man sieht die Altstadt und im Hintergrund die imposante Festung. Dann ging’s schnurstracks zu den Wurstständen am Universitätsplatz. Das sind sicher wahre Goldgruben. Dort ist immer die Hölle los und es gehen am Tag unzählige Würstl raus. Ich entschied mich für eine Frische mit Senf, Kren und einem Salzstangerl. Die war echt lecker!

Der Blick vom Glühweinstand aus am Dom vorbei Richtung Festung. Hinter dem Dom ist diese Statue versteckt - “Die Pieta” von Anna Chromy. Diese Statue fasziniert mich jedes Mal wieder aufs Neue!. Inspiriert wurde Chromy durch Mozart’s “Don Giovanni” und Hofmannsthal’s “Jedermann”. Folgendes, etwas nachdenklich stimmendes, steht zur “Erklärung” bei der Statue: Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Nov 11, 2009 in Dies & Das | 6 Comments
Vor kurzem kam ich an einem Wurststand mit einem alten Mann ins Gespräch, der vor ewig langer Zeit einmal Bauer und/oder Fleischer war. Im Laufe des Gesprächs fragte er mich, ob ich wüsste, was Hausschlachtungen mit Martinslaternen zu tun haben. Ich hatte keine Ahnung, nur eine Vermutung. Und da ja heute Martinstag ist, passt seine Antwort perfekt hierher:
Der November war am Land bzw. auf Bauernhöfen traditionell der Monat des Schlachtfestes. Der Winter nahte in großen Schritten und so schlachtete man ein Schwein, um genug Würste und Fleisch für die kalten Wintermonate zu haben. Außerdem waren die Fleischprodukte in der kalten Jahreszeit natürlich auch haltbarer, Kühlschränke gab es ja damals noch nicht.
Das Schlachten selbst war schon hart und es brauchte eine Menge Personen, die dabei halfen, das Schwein zu schlachten, es zu zerlegen und zu Würsten weiterzuverarbeiten. Im Endeffekt verwertete man das komplette Schwein. Sogar die Knochen - die verwendete man zum Suppe kochen.
Nach getaner Arbeit ging es ans Feiern und die Helfer wurden meistens mit Naturalien, sprich: Würste und Fleisch, entlohnt.
Aber nun zur Beantwortung der eigentlichen Frage, was das alles mit Martinslaternen zu tun hat. Früher gab es ja noch keinen Strom am Land und somit auch keine Straßenbeleuchtung und so verwendete man Laternen, um wenigstens ein bisschen zu sehen, wo man hintritt, wenn man in der Nacht unterwegs war. Also nahm man die Schweinsblasen der geschlachteten Schweine, zog sie über vorher angefertigte Drahtgestelle und ließ sie trocknen. Als sie getrocknet waren, stellte man ein kleines mit Öl gefülltes Gefäß hinein und befestigte die Schweinsblasenlaterne an einem hölzernen Stöckchen.
Und fertig waren die (Martins)Laternen, die bis heute den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn sie ganz stolz am Martinstag oder am Vorabend des Martinstages damit in der Gegend herumspazieren.
Hab ich wieder mal etwas gelernt am Wurststand! Danke für die Info, mein lieber Herr… äh, ich weiß ja nicht mal seinen Namen, komme ich gerade drauf… Naja, trotzdem Danke!
By Prof. Wurst on Sep 19, 2009 in Dies & Das | 4 Comments
Heute war es wieder mal soweit. Das Oktoberfest in München wurde wie immer pünktlich um 12 Uhr eröffnet. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude zapfte das erste Fass Oktoberfest-Bier im “Schottenhamel”-Festzelt der Münchner Brauerei Spaten an und eröffnete mit diesem Ritual die 176. Wiesn. Der Herr Oberbürgermeister brauchte nur 2 Schläge bis das Bier aus dem Fass sprudelte - er hat sicher heimlich zu Hause geübt.
“O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn!” waren seine ersten Worte. Das hätte ich übrigens noch dazu gesagt, wäre ich Oberbürgermeister:”…und genießt viele echte Münchner Weißwürste!”
Und genau zu diesen Weißwürsten gibt’s hier an der Wurstakademie schon ein paar Beiträge zum (Nach)Lesen:
Wer mehr Infos zur Cash-Maschine Wiesn will, sollte auf der offiziellen Webseite des Oktoberfestes weiterlesen. Also dann, lasst den Euro rollen (zumindest diejenigen, die in München beim BierOktoberfest sind) und genießt zwischen den vielen Maß Bier, die ihr in euch hineinschüttet, auch mal eine Weißwurst!
By Prof. Wurst on Aug 17, 2009 in Dies & Das | 9 Comments
Körperpflege MIT Wurst? Ich denke, damit können nicht viele von euch etwas anfangen oder sich etwas darunter vorstellen. Ich konnte es auch nicht - bis letzten Sonntag. Nach einem Tag in Salzburg ging es am nächsten Tag am Vormittag nach Hallstatt im Salzkammergut. Dieses wunderschöne, kleine, romantische und historisch interessante Städtchen ist nicht weit weg von Salzburg, liegt am Hallstätter See und ist unbedingt einen Besuch wert, wenn man in der Salzburger Gegend unterwegs ist.
Wir schlenderten so durch Hallstatt und als wir beim Seifen-Shop der Benediktiner Seifenmanufaktur vorbeikamen, lockte uns der Duft der Seifen ins Innere. Dort gibt es alle möglichen und unmöglichen Seifen - man kommt aus dem Staunen gar nicht heraus. Aber dann, im hinteren Bereich des Geschäftes, gab es noch eine Steigerung. Mir blieb regelrecht der Mund offen stehen, als ich eine
Schüssel mit unzähligen Würsten erblickte, die täuschend echt wie “Fleisch-Würste” aussahen. Aber man sollte nicht reinbeißen - außer man braucht eine intensive Mundraumreinigung - denn es sind echte Seifen-Würste! Mit so einem Produkt hätte ich hier nicht gerechnet! Ich nahm gleich eine in die Hand und roch daran, denn ich war gespannt, ob die Wurst-Seife nach Wurst duftete. Das tat sie (leider) nicht. Wäre auch zu komisch gewesen. Stellt euch vor, ihr wascht euch mit der Wurst-Seife die Hände und das Gesicht und die einzigen Lebewesen, die euch dann nachlaufen und mit euch zu tun haben wollen, sind Hunde.
Natürlich kaufte ich mir gleich ein Paar Seifen-Würste! Gestern kamen sie zum ersten Mal zum Einsatz. Mein Assistent Mario musste sein Stadtfahrrad reparieren und ihr könnt euch vorstellen, wie seine Hände aussahen. Perfekt für eine “Vorher-Nachher-Fotosession”, dachte ich mir. Hier das Ergebnis - seine duftenden und sauberen Hände können sich wieder sehen lassen:

Warum die Benediktiner Seifenmanufaktur St. Wolfgang auf die Idee kam, Seife-Würste herzustellen, liegt wahrscheinlich daran, Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Aug 10, 2009 in Dies & Das | 2 Comments
Als wir letzten Samstag auf der Terrasse des Tomaselli-Cafes in Salzburg frühstückten, trauten wir unseren Augen nicht, als plötzlich ein Riesenschwein vor fuhr und direkt vor dem Cafe am Alten Markt stehen blieb. “Dieses arme Schwein”, war mein erster Gedanke, muss es doch mit der Tätowierung “Heute vegetarisch essen - der Gesundheit, den Tieren, der Umwelt zuliebe” leben. Der zweite Gedanke war natürlich, dass man aus so einem Riesenschwein viele gute Würstel machen könnte. 
Das Grunzmobil entpuppte sich als Infostand des Schweizer Vereins der Schweinefreunde, der zur Zeit durch ganz Österreich tourt und auf dieses bekannte Massentierhaltungsproblem aufmerksam macht. Ziel und Zweck des Vereins ist es,
das Ansehen der Schweine in der Öffentlichkeit zu verbessern sowie aktiv für den Schutz und die artgerechte Haltung dieser fühlenden Wesen einzutreten.
Dieses Ziel ist ja sehr lobens- und unterstützenswert, und keine Frage, ich bin auch gegen Massentierhaltung. Nicht umsonst kaufe ich meine Würste bei Metzgern, bei denen ich sicher bin, dass das Fleisch nicht aus der Massentierhaltung stammt. Das empfehle ich übrigens jedem Wurststudenten…
Das, was mich aber stutzig machte und ich gar nicht so sympathisch fand, ist die Tatsache, dass der “Verein gegen Tierfabriken” diese Tour durchführt. Und dieser Verein fördert bekannterweise “pflanzlich orientierte Lebensstile wie Veganismus und Vegetarismus”. Ihr könnt euch vorstellen, was ich als Prof. Wurst davon halte… Außerdem soll es Verbindungen zur “Animal Liberation Front” geben, einer militanten Tierrechtsbewegung, dessen Mitglieder denken, mit kriminellen Aktionen die Welt besser machen zu können - von diesen gestörten Subjekten halte ich noch viel weniger. Aber das ist eine andere Geschichte.
Auf jeden Fall finde ich, dass man diese 2 Dinge - gegen Massentierhaltung zu sein und Menschen von einem Veganer-/Vegetarierlebensstil zu überzeugen - nicht vermischen sollte. Das sind einfach Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jul 16, 2009 in Dies & Das | 4 Comments
Heute schreibe ich mal zur Abwechslung über einen neu in der Linkliste aufgenommenen Link, der mir besonders am Herzen liegt. Nämlich der Link zu “foodwatch”.

Jeder von uns möchte am liebsten qualitativ einwandfreie Lebensmittel - wir natürlich am liebsten Wurstprodukte
- kaufen und dann natürlich auch genießen. Aber es gibt, wie in jeder Branche, auch in der Lebensmittelindustrie schwarze Schafe, die uns Kunden ganz schön an der Nase herumführen - und das ist noch sehr nett ausgedrückt! Der einzelne Verbraucher muss machtlos zusehen, wie die Lebensmittelindustrie der Politik die Spielregeln diktiert und bestimmt, was auf den Teller kommt bzw. was wir über unser Essen wissen dürfen. Der einzelne Verbraucher kann da nicht viel ausrichten und etwas ändern. Die Verbraucher müssen sich zusammenschließen, um etwas zu bewegen. Deshalb wurde der gemeinnützige Verein “foodwatch” gegründet, der sich unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft nur mit Förderbeiträgen und Spenden finanziert. Wir sollten es sehr schätzen, dass es Menschen gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben,
verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie zu entlarven und für das Recht der Verbraucher auf sicheres und gutes Essen kämpfen.
Also, schaut mal rauf auf die foodwatch-Webseite, am Besten fangt ihr bei “über uns” an, um einen kleinen Überblick zu bekommen. Der aktuellste Beitrag über die “Legale Täuschung im Supermarkt: Die Mogel-Liste” ist auch sehr zu empfehlen, um in kleinen Happen darauf aufmerksam gemacht zu werden, wie man ständig angelogen und betrogen wird und es meist gar nicht checken kann.
Für uns ist natürlich das Thema “Wurst- und Fleischprodukte” sehr interessant - darüber gibt es leider auch genügend auf der foodwatch-Webseite zu lesen. Wie auch immer: Auf alle Fälle gut, dass es diesen unterstützenswerten Verein “foodwatch” gibt! Danke!