By Prof. Wurst on Jan 9, 2010 in Spass | 2 Comments
Nun saß ich über eine Stunde vor dem Film, aber unser wurstarmiger Dave hält länger durch als ich dachte! Nun spiel ich den Ball an euch weiter: Das Wochenende steht vor der Tür und vielleicht habt ihr ja etwas mehr Zeit und könnt mir dann berichten, ob dieser nette, liebe Hund namens Skitters zum Schluss aufgibt oder ob er dann doch noch einen Teil von Daves Arm erwischt und genießt. Muss ja nicht gleich der ganze Arm sein…
Und am Besten nebenher etwas Musik hören!

Als ich Dave gestern mitten in der Nacht kontaktierte, dauerte es keine 15 Min. bis ich sein ok hatte, dass ich sein Filmchen online stellen kann und dass er sich sogar freuen würde, wenn dieser wurstige Endlosfilm an der Wurstakademie präsentiert wird. Gesagt, getan. Danke Dave!
Übrigens hat er sich auf solche amüsanten Kurzfilme und Animationen spezialisiert. Seine Webseite ist wärmstens zu empfehlen, dort gibt es noch einiges zum Ansehen und Lachen. Viel Spass!
Und Danke, Bernhard aus München, für diesen Tipp!
By Prof. Wurst on Dez 24, 2009 in Die Wurst im Fernsehen, Spass | 0 Comments
Die 4 Adventskerzen brannten ja schon nieder und nun steht der Weihnachtsabend wirklich nur mehr einen kleinen Schritt von der Tür entfernt. Alle sind sicher schon sehr aufgeregt und freuen sich auf einen gemütlichen und feinen Weihnachtsabend. Damit die Zeit vor dem Feiern am Abend schneller vergeht, gibt’s hier noch was zu schmunzeln. Nämlich den guten, alten Ulmen mit “Was macht die Wurst”… Viel Spaß beim Anschauen!
Und wer dann noch ein bisschen Zeit hat, dem empfehle ich noch 2 Seiten bzw. Beiträge:
Erstens mal die Weihnachtsillustration im Wurstologie-Blog von Metti und Monika und zweitens den Artikel von Petra in ihrem Kaffeeklatsch-Blog über den Brauch in manchen Gegenden am Weihnachtsabend irgendetwas mit Wurst zu essen.
Beides sehr interessant und amüsant und ich habe heute mal eine Ausnahme gemacht und direkt im Artikel auf andere Seiten verlinkt - ansonsten stehen ja externe Links in den Fussnoten…
Und nun wünsche ich euch, meinen lieben Wurststudenten, noch einen schönen Weihnachtsabend! Viel Spaß beim Feiern, beim gemütlichen Zusammensitzen, beim Kekse essen und beim Geschenke aufmachen,…und denkt an die Wurstakademie und mich, Prof. Wurst, wenn es bei euch heute Würstchen gibt!
Macht es gut, wir sehen uns nach Weihnachten wieder, was ja eh schon morgen ist… 
By Prof. Wurst on Nov 19, 2009 in Kinderecke von Prof. Wurst, Spass | 9 Comments
Gestern war ich auf der Suche nach ganz etwas anderem, als plötzlich diese appetitliche Wurst-Schrift namens “Alpha Sausage” auf dem Bildschirm erschien. Noch dazu gratis zum runterladen und verwenden. Als ich mir dann meine Kontaktlinsen herausnahm und wieder meine Brille aufsetzte, kam mir die Idee mit dieser Wurstschrift einen wurstakademischen Sehtest mit euch durchzuführen. Ihr könnt diesen Test nun vor dem Bildschirm machen oder auch herunterladen und ausdrucken. Weitere Infos zum Downloaden am Ende des Artikels.
Also, lasst uns beginnen! Zuerst gehen Sie mal 2m vom Bildschirm weg! Na los! Und nun lesen Sie bitte die Buchstaben, die in der obersten Zeile stehen laut vor…. Gut so! Dann die Buchstaben der 2 Reihe - von rechts aber, bitte schön!…. Auch noch gut. Kommen wir zur 3. Zeile……

Also Wurst, Knacker, Prof. Wurst, Frankfurter, Waldviertler, Currywurst und Wurstbaum konntest du gut lesen, aber bei der untersten Zeile tatest du dir schwer? Na, dann solltest du aber schon mal einen Termin beim Augenarzt ausmachen und das noch genauer ansehen lassen. Vielleicht brauchst du ja wirklich eine Brille oder eine stärkere Brille…
Du kannst diesen wurstakademischen Sehtest auch gerne downloaden und ausdrucken. Formate stehen alle bereit: Von DIN A4 bis DIN A0 - also Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Sep 30, 2009 in Spass | 4 Comments
Schule… Astronomie… Wer kann sich nicht daran erinnern: Sternbilder pauken und reingehämmert bekommen, wie man den Nord-/Polarstern am Nachthimmel findet. Wie war das nochmal? Zuerst muss man das Sternbild des großen Wagen bzw. des großen Bären finden. Wenn wir bei der Wagen-Bezeichnung bleiben, müssen wir das Heck gedanklich 5x verlängern und schon sind wir beim Nordstern, der ein Stern im Sternbild des kleinen Wagens bzw. kleinen Bärens ist. So ähnlich hörte man das im Unterricht. Ist ja alles gut und recht, aber es gibt da doch einen entscheidenden Fehler! Es gibt nämlich keine Sternbilder des großen und kleinen Wagens
oder Bärens - diese Sternbild- Bezeichnungen sind absolut falsch! Ich kann mich erinnern, dass ich das bei einer Prüfung im Astronomie-Unterricht auch mal sagte und dass ich zu den Sternbildern lieber kleine und große Wurst sagen würde. Die Antwort des Lehrers war eindeutig: “Fünf! Setzen!” Aber nun, viele Jahre später, kann ich mit meiner Theorie endlich an die Öffentlichkeit gehen.
Ganz kurz und schmerzlos: Also, meiner Meinung nach sehen diese zwei Sternbilder aus wie 2 Pappteller und 2 Würstchen. Im Sternbild der kleinen Wurst (lat. Botulus Minor) ist auch der Polar- bzw. Nordstern zu finden. Zu diesem gelangt man über das Sternbild der großen Wurst (lat. Botulus Maior). Und zwar muss man die wurstentfernte Breitseite des Papptellers “nehmen” und diese - Daumen mal Pi - 5x verlängern und schon hat man ihn entdeckt, den Polar- bzw. Nordstern im Sternbild der kleinen Wurst - und zwar am papptellerentfernten Ende der Wurst.
Tja, so einfach ist meine Theorie…! Eigentlich hätte ich mir damals in der Schule schon einen 1er bei der Prüfung verdient, findet ihr nicht?!
By Prof. Wurst on Sep 25, 2009 in Spass | 5 Comments
Den meisten von euch wird das Wurststand-Online-Spiel, das ich vor einiger Zeit hier an der Wurstakademie behandelt habe, ein Begriff sein und ich bin mir sicher, dass einige von euch das Spiel in den Arbeitspausen spielen. Nun habe ich für euch ein weiteres Onlinespiel, das von doubleplus kreiert wurde: WURST-WEIT-WURF!
Ok, ich gebe zu, dass ich so erzogen wurde, dass man nicht mit Essen wirft. Wenn es dann mal doch passierte, hatte ich ein sehr schlechtes Gewissen. Aber ich denke, das man in diesem Fall eine Ausnahme machen kann - schließlich tut man ja nur so als ob man mit echten Würsten um sich wirft. Bei Ego-Shootern tötet man schließlich auch keine echten Menschen/Lebewesen, denke ich mir… Also braucht auch niemand ein schlechtes Gewissen haben bei diesem Spiel.
Es ist gar nicht schwer, dieses Spiel zu erlernen. Man braucht nur 5 Tasten der Tastatur, man muss also motorisch gesehen kein Superman sein: Die Leerzeichen-Taste und die 4 Pfeil-Tasten: rauf, runter, links und rechts.
Wie funktioniert das Spiel? Wenn du folgende 4 Punkte beachtest, kann nichts mehr schief gehen:
- Mit dem ersten Drücken der Leerzeichen-Taste verpasst du dem Wurf saftige Power.
Mit dem zweiten Druck auf die Leerzeichen-Taste legst du den Wurstwurfwinkel fest. Wenn du nun die Taste loslässt, fliegt die Wurst davon. Zumindest im Idealfall. Denn wenn du die Sache mit der Power und dem Winkel versemmelst, fliegt sie nicht mal eine Schuhlänge weit und die Wurst plumpst vor dir auf den Boden - was natürlich 0 Punkte bedeutet. Aber das nehmen wir mal nicht an, dass das passiert - deshalb nun noch Punkt 3 und 4:
- Mit den Pfeil-Tasten links und rechts kannst du in beide Richtungen rennen bzw. auch den Pilz verschieben. Der Pilz ist insofern wichtig, als dass er die Wurst zum Weiterfliegen “animiert”. Die Pfeil-Tasten rauf und runter brauchst du, um dich zu ducken und in die Höhe (über den Pilz) zu springen.
- Wichtig ist auch, dass du die Wurst auffängst, bevor sie auf den Boden fällt! Wenn das nicht gelingt, hast du Pech gehabt und es gibt für den Wurf 0 Punkte.
So, aber nun genug der Theorie! Nun wird gespielt! Also los, auf folgenden Link bzw. das Bildchen klicken und dann viel Spass beim Spielen:

Ah, bevor ich es vergesse: Es gibt sogar ein Nachfolgespiel, die Episode 2, des Wurst-Weit-Wurf-Spiels namens “Die Rache der Blutwurst”. In diesem 2. Teil rächt sich die Wurst auf ganz fürchterliche Weise dafür, dass sie im ersten Teil so durch die Luft gewirbelt wird. In diesem Spiel wirft die Wurst das Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Sep 7, 2009 in Spass | 0 Comments
Von Wien bin ich letzte Nacht mit viel neuem Wurstwissen retour gekommen und während ich die Fotos ordne und für Artikel bearbeite, zeige ich euch heute etwas Amüsantes:
Es geht um die Frage: Wie mache ich aus einem Frankfurter/ Wiener eine Flöte? Eigentlich ganz einfach: Zuerst einmal das Würstchen ins Tiefkühlfach. Während es tiefgefroren wird könnt ihr euch schon mal eine Bohrmaschine und eine Lochvorlage für die Flötenlöcher zurecht legen. Und dann, wenn das Würstchen steif gefroren ist, könnt ihr euch als echte Flötenmacher profilieren. Wie die einzelnen Schritte auf dem Weg zu einer wunderbar klingenden Flöte aussehen, seht ihr in diesem 2-Minuten-Film, in dem uns Charlie Schmidt das alles ganz genau vorführt. Yetused, danke für diesen Tipp!
By Prof. Wurst on Aug 4, 2009 in Spass | 5 Comments
Jeder der schon einmal eine Reise nach Asien gemacht hat, weiß, dass dort die Uhren irgendwie anders ticken. Sei es der Umgang mit anderen Menschen/Touristen, die Lebenseinstellung und auch der Geschmack. Das Stichwort “Geschmack” führt mich direkt zu Nahrungsmitteln. Wir wissen, dass in Asien sehr viel frisches Gemüse gegessen wird - deshalb sind der Großteil der Asiaten auch durchgehend schlank und bis in ein hohes Alter so knackig frisch, sagt man.
Fleisch wird definitiv nicht in dem Maß gegessen wie bei uns. Das liegt natürlich auch bzw. vor allem an den landwirtschaftlichen Bedingungen. Aber es gibt sie trotzdem, die von uns so geliebten Fleischprodukte, wie Würste. Das liegt vor allem wohl an den vielen Touristen aus Ländern mit einer Wurstkultur. Touristen, vor allem aus deutschen Ländern, wollen im Urlaub einfach nicht auf ihre geliebten Fleischprodukte verzichten. Das bemerkten die geschäftstüchtigen Asiaten natürlich sofort und so werden an sehr vielen Orten Würste angeboten. Manchmal auch sehr seltsame, nämlich farbige Würstchen. Ja, dank Lebensmittelfarben stechen einem diese pinken und grünen Würste auf dem Foto ins Auge. Die dunkelblauen Würste waren leider schon ausverkauft…
Amüsant ist die Tatsache, dass sie DER Renner sind! Aber komischerweise stehen nur Asiaten in der Nähe dieser Wurststände, mit ihren grünen und pinken Würsten in der Hand und einem zufriedenen Ausdruck im Gesicht, herum…
Warum wohl? Deutsche Touristen gehen dort lieber zu Wurstständen, die “German Sausages” anbieten. Ob diese wirklich viel mit Germany zu tun haben, ist einen eigenen Artikel wert…
Nun meine Fragen an euch: Was haltet ihr von diesen farbigen Würsten? Glaubt ihr, die wären auch bei uns ein Renner?
By Prof. Wurst on Aug 2, 2009 in Spass, Wurst | 4 Comments
Schon vor Jahrtausenden wurde die Feige domestiziert. Aber erst seit kurzer Zeit wird sie als “Salami” angeboten - wenn man so sagen kann…
Ich habe vor einigen Wochen in einem
Delikatessenladen so eine Feigen-Salami entdeckt und war natürlich sofort begeistert. Ich liebe ja Feigen über alles, vor allem wenn ich im Süden bin und die frischen Feigen direkt vom Baum essen kann. Wie im Schlaraffenland…
Die Feigensalami wird von einem italienischen Unternehmen in Kalabrien, also ganz im Süden, namens “Dolci Pensieri di Calabria” hergestellt. Verwendet werden getrocknete Feigen aus Cosenza. Außerdem kommt in diese süße Salami noch Zucker, Rumlikör, Orangenschalen und natürliche Aromen. Überzogen ist die Salami mit einer dunklen Schokoladenglasur. Eine ausgezeichnete Kombination, die auch perfekt zu einem italienischen Espresso passt! Also einfach mal ausprobieren: Freunde einladen, Cafe machen und die Feigen-Salami servieren… Positive Reaktionen sind euch sicher.
Ich habe mich für euch beim Produzenten erkundigt, wie das mit der Trocknung und der Produktion der Feigen-Salamis so aussieht: Das Trocknen der Feigen beginnt schon am Baum, denn die Früchte werden erst geerntet, wenn der Wassergehalt in den Feigen am Baum schon um bis zu 50% gesunken ist. Die vollreifen Früchte werden dann vom Baum gerüttelt und geschüttelt und per Hand eingesammelt. Früher trockneten die Feigen dann noch einige Zeit an der Sonne, aber heutzutage muss ja alles schneller gehen und so werden die Feigen in Heißluftöfen getrocknet bis Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Feb 17, 2009 in Spass | 0 Comments
Gestern hatte ich mit meinem Assistenten Mario eine kleine Diskussion über den Kettenbrief, der gerade auf Facebook unterwegs ist, namens “25 random things about me”. Man soll in Facebook, wenn man von einem Freund dazu aufgefordert wird, 25 verschiedene persönliche Dinge posten und dann 25 Freunde von sich einladen, das gleiche zu tun. Mario findet das “hirnverbrannten Schwachsinn“, wie er sagt, aber ich finde das ganz amüsant und deshalb werde ich hier 25 ganz persönliche Dinge über mich, Prof. Wurst, niederschreiben. Mir ist es egal, ob Mario das gut findet oder nicht. Viel Spass beim mich näher Kennenlernen!
Als Kind war ich ein armes Würstl, denn alle lachten mich immerzu aus, weil ich wie eine Wurst aussah. Liegt halt in der Familie. Wie eine Wurst sehe ich ja immer noch aus, aber inzwischen bin ich stolz darauf.
- In meinen Jugendjahren war ich wohl etwas verwirrt und wollte ein Käsekrainer sein. Ich schminkte mich sogar, damit man meint, dass ich ein Käsekrainer sei. Funktionierte aber nicht. Man soll halt nicht etwas sein wollen, was man nicht ist - nun weiß ich es besser.
- Meine erste große Liebe war ein Sacherwürstel.
- Aber meinen ersten Kuss bekam ich von einer Waldviertler-Dame. Sie war einige Jahre älter, war mir aber egal. Ich lernte viel von ihr!
- Meine Schwester kam als Knacker auf die Welt, also etwas dicker. Irgendwie war ich damals schon sehr gemein, denn ich ärgerte meine Schwester immer und immer wieder. “Du dickes Würstl” war noch der harmloseste Ausdruck.
- Mein Vater wollte immer, dass ich mal in seinem Würstelstand mitarbeite. Aber irgendwie war ich zu Höherem berufen. Ich entschied mich für die Uni-Laufbahn. In den Ferien arbeitet ich aber ab und zu im Wurststand mit.
- Meine Glückszahl 13 (Soviel scharfe Debreziner hab ich mal in guten Zeiten auf einmal verdrückt).
- Ich war einmal mit einer Salzburger Frischen verheiratet. Es ging ein paar Jahre gut, bis sie sich von einem dürren Landjäger-Würstchen kaufen ließ, nach monatelanger Bearbeitung hinten rum. Er war ein Freund, zumindest tat er so. In Nachhinein betrachtet war er einfach nur falsch und hatte keinen Charakter. Er fuhr einen tiefschwarzen Jeep, ist mir irgendwie in Erinnerung geblieben. War eine blöde Zeit. Kinder hatten wir Gott sei Dank keine. Was ich daraus lernte? Man überlebt viel, wird dadurch stärker. Und vielleicht, dass man doch nicht jedem dahergelaufenen “Menschen” vertrauen und als Freund betrachten sollte. Widerlich, solche Personen! Wie auch immer: Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch glücklich und zufrieden zusammen - sollen sie!
- Es gibt Zeiten in denen ich sehr viel arbeite. Manchmal kommt mir vor, dass die Beziehung zur Wurstwissenschaft schon sehr groß und intensiv ist - obwohl es schon viele entzückende Wurst-Damen out there geben würde…
- Die peinlichste Situation in meinem Leben? Ich bestellt mal vor vielen vielen Jahren in München “ein Paar Weißwürste”. Das war vielleicht peinlich. Passierte mir nie wieder.
- Ich bin sportlich. Das einzige was ich als Kind liebte, war Sackhüpfen. Da war ich immer der Beste. Liegt wahrscheinlich an meiner hüpfenden Fortbewegungsart. Inzwischen habe ich Klettern entdeckt und Yoga mach ich auch - ergänzt sich beides perfekt.
- Da fällt mir ein: Noch peinlicher als Punkt 10 war die Begegnung mit einem wunderschönen Käsegriller-Mädchen: Ich sagte zu ihr: “Du hast da einen Pickel!” und wollte es ihr ausdrücken. Aber es war ein Käsestückchen. Das war vielleicht Weiter lesen…
By Prof. Wurst on Jan 24, 2009 in Spass | 4 Comments
Gestern habe ich auf YouTube etwas sehr Amüsantes gefunden - unsere bayrischen Freunde wird es wohl eher zur Weissglut bringen.
Im Video links sieht man, um das gleich klar zu stellen, wie man eine Weisswurst NICHT isst! Der Versuch zu erklären, “how to eat a bavarian weisswurst” ging mächtig in die Hose! Weisswurst und Besteck passt nicht! Und wie er das arme Würstchen “auszieht! Grauenvoll! Das tut richtig weh! Und die Erklärung auch noch in Englisch! Das hätte er besser bleiben lassen sollen.
Das einzig Richtige ist, dass nur eine Weisswurst am Teller liegt. Weisswürste darf man ja nur in ungerader Zahl bestellen bzw. essen. Also 1, 3, 5,… Aber ich nehme an, dass unser Videofilmer nicht mehr nehmen wollte, da er sich bei dieser einen armen Wurst schon so blutig hart getan hat.
Er springt von einem Fettnapf in den nächsten. Der Produzent des Videos sollte sich die Weißwurst-Knigge besorgen, dann wär ihm das sicher nicht passiert.
Aber das Allerbeste sind die Kommentare, von denen ich euch hier die Besten vorstellen will. Die meisten kommen wohl aus Bayern, die “ihre” geliebte Weisswurst mit Herzblut verteidigen. Und das ist gut so!
- KABZeltlager: sog amoi?! dem ghert se doch echt moi gscheid in sei freibierlätschn neighaut! ma konn doch ned a weißwurscht a so essn!
- mamamiraculi: saupreiss! so macht ma des bestimmt ned.
- FlotteBieneOne: meine fresse,der vergewaltigt ja unsere schöne weisswurst omg. das geht ja gar nicht!!!
- Brummbrummquietsch: Recht hast! Ich erstatte gleich mal Anzeige. Im Namen der Weißwurst! Anstechen? Der braucht für ne Banane wohl auch ne Gabel
- CasanOffi: Ach du liebe Güte! Was macht der denn mit dieser armen Weißwurst? Naja, auch egal - wenn ich mir diese Weißwurst so ansehe, dann ist das sowieso kein Original… Keine Ahnung, was da alles für Gewürze zu sehen sind :-/
- limewireyahoo: geschlagen gehört der sich. eine weißwurscht so verschandeln. ohne weizen und ohne brezn. und a no mit senf sowas isst man ohne senf
- hightadei: ein gut gemeinter tip aus münchen: wer seine ww so isst, sollte sein ketchup und ein großes “DEPP” schild auf keinen fall vergessen…;-)
- seowoman: SO isst doch kein vernünftiger Bayer seine Weisswurst! Die wird gezuzelt, und mit Besteck geht das schon gleich gar nicht!
- 1addinga1: des is eine blutschande so ein grattler wo hodn ders weisswurst essn glernd der kerd ja sofort exkommuniziert
- Wuaschdsemme: mei o mei…null Ahnung der Typ….wos foid dem eigentlich ei…. Weiter lesen…