Danke sehr! - im Namen meines Assistenten… »

Ein paar Würste, die es bei der Würstlparty gab...Im Namen von meinem Assistenten soll ich allen Wurststudenten, die ihm gestern zum Geburtstag gratulierten recht herzlich danken! Vor allem unseren Musterstudenten: Ludger (hier & hier), Theo (hier & hier & hier), Bernd und Susanne (hier & hier), Biggi (hier & hier), Rainer (hier & hier & hier), Monika und Metti (hier & hier), Monika (hier & hier & hier), Hannes (hier & hier & hier), Matthias (hier & hier) Rudolf (hier). :-)
Die gestrige kleine Würstlparty war übrigens ein voller Erfolg und die Würstl, die wir am Montag in Salzburg besorgten, waren ein Gedicht! Einen Teil seht ihr auf dem Foto oben: Frankfurter/Wiener, Debreziner, Käsekrainer, Pustakrainer und Batschka.

Die Batschka - eine meiner Lieblingswürste »

Die Batschka - aufgeschnitten mit Senf und BrotZugegeben, bei meiner ersten Begegnung mit dieser Wurst vor 3 Jahren konnte ich mir nicht vorstellen, dass die Batschka eine meiner Lieblingswürste werden sollte. Da lag eine in Scheiben geschnittene Wurst vor mir, deren Konsistenz nicht wirklich fest war und regelrecht in ihrer eigenen roten Paprikasauce schwamm. Nicht zu vergessen der Senf, der aus der Paprikasauce “herausragte”. Ich zog bei diesem Anblick zuerst einmal die linke Augenbraue in die Höhe - das mach ich übrigens immer, wenn ich skeptisch bin.
Die runzlige Stirn verschwand aber mit dem ersten Bissen und mein Gesichtsausdruck drückte nun wohl Verwunderung aus. “Wow” dachte ich “das gibt’s ja nicht! Was für ein Geschmackserlebnis!” Ich genoss diese Wurst sichtlich und die im Pappteller übrig gebliebene Sauce und den Senf tunkte ich dann noch mit dem Brot auf. (Auf dem Bild oben habe ich eine Wurst einer Serie mit wenig Paprikasauce erwischt, aber meistens gibt es ganz viel davon!)

Links die frischen Batschka und rechts die getrockneten BatschkaAber was ist das nun für eine in unseren Breiten nicht alltägliche Wurst? Die Wurst heißt Batschka oder auch Banata oder Siebenbürger Wurst, ganz einfach nach den Namen der Regionen1 woher die Wurst stammt. Es ist also eine Ungarisch-Rumänische2 Wurst.

Ich kenne sie nur bei der richtigen Wassertemperatur erhitzt und als getrocknete Hartwurst - aber man kann sie auch grillen und Eine Brettljause mit der getrockneten Batschkabraten. Also eine richtige Allroundwurst! Die Batschka besteht aus bestem Schweinefleisch und durch eine ganz spezielle Gewürzmischung kommt der geniale Geschmack zustande. Erwähnen muss ich noch, dass es einen Unterschied zwischen ungarischen und rumänischen Batschkas gibt: Die Ungarn verwenden sehr viel Paprika, deshalb auch die rote Färbung, und weniger Knoblauch. Und die Rumänen stellen die Würste mit viel Knoblauch und sehr wenig Paprika her.

Außerhalb der ungarisch-rumänischen Region gibt es nur einen Metzger, der diese Wurst herstellt bzw. herstellen kann, nämlich der Salzburger Weiter lesen…

  1. Alle 3 sind Regionen in Ostmitteleuropa und gehören zu Ungarn, Rumänien und Serbien. Mehr dazu könnt ihr auf Wikipedia lesen: Die Region Batschka und die Region Banat und die Region Siebenbürgen.
  2. Ob es diese Wurst auch in Serbien gibt, konnte ich bisher noch nicht herausfinden, aber von Ungarn und Rumänien weiß ich es mit Sicherheit.

Ein Tages-Wurst-Trip nach Salzburg »

Die Wurstbeute, die ich in Salzburg machteVorgestern Abend war es soweit und wir hielten es endgültig nicht mehr ohne Salzburger Würste aus. Also machten wir Nägel mit Köpfen und begaben uns gestern in der Früh am Vormittag auf den Weg nach Salzburg. Wir staunten nicht schlecht, als wir in Bayern und dann auch in Salzburg selbst wirklich mit dem Winter konfrontiert wurden - im positiven Sinn. Alles war weiß und auf der Autobahn staute es sich nur 2x kurz hinter Schneepflügen. Ok, es lag kein Meter Schnee, aber immerhin ungefähr 15cm - genug, damit ein bißchen Weihnachtsstimmung aufkam. :-) Aber wir waren ja nicht nur wegen der Weihnachtsstimmung in Salzburg, sondern vor allem wegen der Würste. Die Wurstbeute, die wir in Salzburg machten kann sich sehen lassen, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Von oben links nach unten rechts: Krainer, Speckwürstl, Salzburger Knacker, Pusta Krainer, Käsekrainer, Batschka zum Sieden, Batschka als Hartwurst & scharfe Seppl. Berichte, Rezepte folgen… ;-)

Und nun noch ein paar Salzburg-Impressionen für euch:

Ein Blick vom Stein-Cafe über die Salzburger Altstadt zur Festung Die Wurststände am Universitätsplatz Einer der vier Wurststände. Da ist ständig so viel los. Meine Salzburger Frische mit Senf, Kren und einem Salzstangerl

Das war unser Blick von der SteinTerrasse bei unserem Ankunfts-Cafe. Man sieht die Altstadt und im Hintergrund die imposante Festung. Dann ging’s schnurstracks zu den Wurstständen am Universitätsplatz. Das sind sicher wahre Goldgruben. Dort ist immer die Hölle los und es gehen am Tag unzählige Würstl raus. Ich entschied mich für eine Frische mit Senf, Kren und einem Salzstangerl. Die war echt lecker!

Der Dom zu Salzburg und im Hintergrund die Festun. Vordergrund: Weihnachtsmarktschmuck "Die Pieta" hinter dem Dom Die Salzburger Festung mit der Goldkugel-Installation auf dem Kapitelplatz Die meisten Menschen, die ihr hier in der Getreidegasse seht, sind Italiener.

Der Blick vom Glühweinstand aus am Dom vorbei Richtung Festung. Hinter dem Dom ist diese Statue versteckt - “Die Pieta” von Anna Chromy1. Diese Statue fasziniert mich jedes Mal wieder aufs Neue!. Inspiriert wurde Chromy durch Mozart’s “Don Giovanni” und Hofmannsthal’s “Jedermann”. Folgendes, etwas nachdenklich stimmendes, steht zur “Erklärung” bei der Statue: Weiter lesen…

  1. Hier geht’s zu ihrer Webseite, wenn du mehr über sie erfahren willst.

Durch den Linkwolf gedreht #5 »

Durch den Linkwolf gedreht - Links zum Thema Wurst und WurstkulturIn der Rubrik “Durch den Linkwolf gedreht” gibt es in unregelmäßigen Abständen alle möglichen und unmöglichen wurstigen Links für euch, über die im Laufe der Zeit gestolpert bin, aber über die ich keinen Bericht schreiben will-kann-werde. Trotzdem möchte ich sie euch nicht vorenthalten, da sie für einige von euch evt. doch interessant sind.

  1. Kosmonauten auf der ISS leiden unter Wurstmangel
    Der russische Kosmonaut Maxim Surajew ist stinksauer, weil den Russen keine Wurst auf die ISS geliefert wird - die Amerikaner werden aber mit Würsten beliefert. Surajew empfindet das als Diskriminierung. Ich sehe das auch so und finde das nicht in Ordnung. Eins weiß ich: Wenn ich mal die ISS1 besuche, werde ich mich sicherlich im amerikanischen Küchenbereich aufhalten. ;-)
  2. Der Würstchenverkäufer von Sanssouci in Potsdam
    Von diesem Würstchenverkäufer habe ich schon mal was gehört. Der ist wirklich was Besonderes! Denn in diesem Fall trifft der Spruch “Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, geht der Prophet einfach zum Berg” zu. Der Berg sind in diesem Fall die Wurstgenießer und der Prophet dieser Wurstverkäufer mit seinem mobilen Wurststand! Absolut sehenswert!
  3. Salzburger Jäger, Wild und Würste
    Über Jäger habe ich hier ja noch nie berichtet. Ich weiß gar nicht warum, denn nur durch sie können wir beste und sehr geschmackvolle Würste genießen. Dieser Artikel vom salzburger-fenster.at über Salzburger Jäger ist nett geschrieben und man kann was lernen. Bei meinem nächsten Salzburg-Besuch werde ich dann auf die Pirsch gehen – genauer gesagt: zur Schranne2, ganz hinten, zum Tauernlamm-Stand und erlege dort ein paar Wild-Würste! :-D
  4. Schutz für die “Ahle Wurscht”
    Nachdem ja die Münchner Weisswurst den Weißwurst-Krieg, wie hier berichtet, verloren hat, versucht es nun ein anderes Wurstvolk. Das Volk der Ahle Wurscht scheut keine Mühen, um den Krieg zu gewinnen. Der Antrag auf Anerkennung als geschützte Ursprungsbezeichnung wurde schon auf den Weg gebracht. Nun kann es sich nur mehr um Jahre handeln, bis das durch ist. Viel Glück, liebes Volk der Ahle Wurscht oder auch Worscht.
  5. Endlich gibt es die Wurst auch im Plastikeimer
    Auf das haben wir alle gewartet! Auf Würstchen im Plastikeimer! Mir taten ja schon die Würstchen im Glas leid, obwohl die wenigstens aus ihrem “Aquarium” schauen konnten, aber Würste im Plastikeimer können nicht mal das. Es hat etwas gedauert, bis man die Behälter soweit hatte. Es gibt aber nun eine spezielle luftundurchlässige Schicht im Eimer. Tests ergaben, dass auch nach vielen Monaten “keine geschmacklichen, mikrobiologischen und äußerlichen Veränderungen an den Würsten festzustellen sind”. Wunderbar, sag ich da nur!
  1. Die ISS ist die bemannte internationale Raumstation, die viele Kilometer über unseren Köpfen herumschwirrt. Mehr dazu auf Wikipedia.
  2. Die „Schranne“ ist Seit 1906 Wochenmarkt für Salzburger „Landesprodukte“ mitten in Salzburg.

Wurst & bündig: Knacker oder Salzburger »

Ein Paar österr. Knacker bzw. Salzburger im RohzustandDie Fakten zu den öserr. Knackern bzw. Salzburgern

Das ganze in Textform: Weiter lesen…

Körperpflege mit Wurst-Seife aus dem Salzkammergut »

Ein Paar Wurst-Seife auf einem Pappteller mit einer wohlrichenden Stutenmilch-Seife danebenKörperpflege MIT Wurst? Ich denke, damit können nicht viele von euch etwas anfangen oder sich etwas darunter vorstellen. Ich konnte es auch nicht - bis letzten Sonntag. Nach einem Tag in Salzburg ging es am nächsten Tag am Vormittag nach Hallstatt1 im Salzkammergut2. Dieses wunderschöne, kleine, romantische und historisch interessante Städtchen ist nicht weit weg von Salzburg, liegt am Hallstätter See und ist unbedingt einen Besuch wert, wenn man in der Salzburger Gegend unterwegs ist.

Der Benediktiner-Seifenmanufaktur-Shop in HallstattWir schlenderten so durch Hallstatt und als wir beim Seifen-Shop der Benediktiner Seifenmanufaktur3 vorbeikamen, lockte uns der Duft der Seifen ins Innere. Dort gibt es alle möglichen und unmöglichen Seifen - man kommt aus dem Staunen gar nicht heraus. Aber dann, im hinteren Bereich des Geschäftes, gab es noch eine Steigerung. Mir blieb regelrecht der Mund offen stehen, als ich eine Die Schüssel mit unzähligen wohlriechenden Wurst-SeifenSchüssel mit unzähligen Würsten erblickte, die täuschend echt wie “Fleisch-Würste” aussahen. Aber man sollte nicht reinbeißen - außer man braucht eine intensive Mundraumreinigung - denn es sind echte Seifen-Würste! Mit so einem Produkt hätte ich hier nicht gerechnet! Ich nahm gleich eine in die Hand und roch daran, denn ich war gespannt, ob die Wurst-Seife nach Wurst duftete. Das tat sie (leider) nicht. Wäre auch zu komisch gewesen. Stellt euch vor, ihr wascht euch mit der Wurst-Seife die Hände und das Gesicht und die einzigen Lebewesen, die euch dann nachlaufen und mit euch zu tun haben wollen, sind Hunde. :-D

Natürlich kaufte ich mir gleich ein Paar Seifen-Würste! Gestern kamen sie zum ersten Mal zum Einsatz. Mein Assistent Mario musste sein Stadtfahrrad reparieren und ihr könnt euch vorstellen, wie seine Hände aussahen. Perfekt für eine “Vorher-Nachher-Fotosession”, dachte ich mir. Hier das Ergebnis - seine duftenden und sauberen Hände können sich wieder sehen lassen:

Marios Hände nach der Fahrradreparatur und VOR DEM HÄNDEWASCHEN mit der Wurst-Seife Marios Hände NACH DEM HÄNDEWASCHEN mit der Wurstseife - sauber und wohlriechend

Warum die Benediktiner Seifenmanufaktur St. Wolfgang auf die Idee kam, Seife-Würste herzustellen, liegt wahrscheinlich daran, Weiter lesen…

  1. Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Hallstatt-Webseite und auch auf Wikipedia. Und wer nur Fotos von Hallstatt sehen will, schaut sich am besten hier etwas um
  2. Infos auf der Webseite der Tourismusregion Salzkammergut. Oder auch auf Wikipedia.
  3. Die Benediktiner Seifenmanufaktur St. Wolfgang  findet man am Markt 9 in 5360 St. Wolfgang. Und es gibt die Seifenmanufaktur auch im Internet

Das Grunzmobil grunzte in Salzburg vor sich hin »

Das Grunzmobil grunzt in Salzburg vor dem Cafe Tomaselli so vor sich hin...Als wir letzten Samstag auf der Terrasse des Tomaselli-Cafes in Salzburg frühstückten, trauten wir unseren Augen nicht, als plötzlich ein Riesenschwein vor fuhr und direkt vor dem Cafe am Alten Markt stehen blieb. “Dieses arme Schwein”, war mein erster Gedanke, muss es doch mit der Tätowierung “Heute vegetarisch essen - der Gesundheit, den Tieren, der Umwelt zuliebe” leben. Der zweite Gedanke war natürlich, dass man aus so einem Riesenschwein viele gute Würstel machen könnte. :-)
Das Grunzmobil entpuppte sich als Infostand des Schweizer Vereins der Schweinefreunde1, der zur Zeit durch ganz Österreich tourt und auf dieses bekannte Massentierhaltungsproblem aufmerksam macht. Ziel und Zweck des Vereins ist es,

das Ansehen der Schweine in der Öffentlichkeit zu verbessern sowie aktiv für den Schutz und die artgerechte Haltung dieser fühlenden Wesen einzutreten.

Dieses Ziel ist ja sehr lobens- und unterstützenswert, und keine Frage, ich bin auch gegen Massentierhaltung. Nicht umsonst kaufe ich meine Würste bei Metzgern, bei denen ich sicher bin, dass das Fleisch nicht aus der Massentierhaltung stammt. Das empfehle ich übrigens jedem Wurststudenten…
Das, was mich aber stutzig machte und ich gar nicht so sympathisch fand, ist die Tatsache, dass der “Verein gegen Tierfabriken”2 diese Tour durchführt. Und dieser Verein fördert bekannterweise “pflanzlich orientierte Lebensstile wie Veganismus und Vegetarismus”. Ihr könnt euch vorstellen, was ich als Prof. Wurst davon halte…  Außerdem soll es Verbindungen zur “Animal Liberation Front”3 geben, einer militanten Tierrechtsbewegung, dessen Mitglieder denken, mit kriminellen Aktionen die Welt besser machen zu können - von diesen gestörten Subjekten halte ich noch viel weniger. Aber das ist eine andere Geschichte.

Auf jeden Fall finde ich, dass man diese 2 Dinge - gegen Massentierhaltung zu sein und Menschen von einem Veganer-/Vegetarierlebensstil zu überzeugen - nicht vermischen sollte. Das sind einfach Weiter lesen…

Salzburger Kinder und die Wurst »

Kind mit seinem ersten FrankfurterSobald Salzburger Kinder nicht mehr an der mütterlichen Milchbar nuckeln, werden sie auf Wurst geeicht. Das heißt im Klartext, dass man mit Ihnen an einen der Salzburger Märkte geht oder besser gesagt, sie im Kinderwagen dorthin schiebt. Dort wird ein Einspänner bestellt und nun beginnt sie - die Salzburger Wurstkultur. Dazu die gebürtige Salzburgerin Silvia:

“Als Salzburger Stadtkind beginnt die Ausbildung zum Wurstfeinschmecker bzw. zur Wurstfeinschmeckerin im frühen Kindesalter, wie Prof. Wurst so treffend beschreibt. Das Einkaufen auf den zwei schönsten Märkten in Salzburg1, dem Grünmarkt am Universitätsplatz2 und die Schranne am Mirabellplatz3 ist untrennbar mit einem Besuch an einem der Würstlstände verbunden.
Die erste Begegnung mit den Salzburger Würstl am GrünmarktSchon etwas älter, aber schon wurstabhängigDie erste Lektion beginnt mit einer Frankfurter, die von den Eltern oder Großeltern liebevoll für das Kind ein Stück geschält wird - d. h. von Wursthaut befreit wird - und mit dem ungeschälten Ende dem Kind in die Hand gedrückt wird. Das Geschmackserlebniss dieser warmen weichen milden Wurstmasse lässt bald die Mutterbrust vergessen. Das ist der Beginn einer nie enden werdenden Liebe für Würstl, allerdings nur für wirklich Gute. Denn, was an Salzburger Würstlständen geboten wird ist 1A-Qualität, sowohl die Wurst als auch das Gebäck.
Würstlbegeistert und FussballbegeistertHerangewachsen hat dann jeder oder jede WürstlfeinschmeckerIn seinen Liebligswürstlstand inklusive Lieblingswürstl mit speziellem Gebäck. Wenn es vorkommt, dass man später als Salzburger WurstfeinschmeckerIn das Land verlässt und in die große Welt hinaus zieht, dann ist man ewig und meist erfolglos auf der Suche nach dieser vertrauten Wurstkultur. Deshalb ist bei jedem Heimatbesuch in Salzburg Würstlessen am favorisierten Würstlstand eine Pflicht!”

Tja, es gibt wohl keine Stadt, in der die Kinder schon so früh auf Wurst getrimmt werden wie in Salzburg! Danke dir, meine liebste Silvia, für diesen schönen, informativen und gegenderten4 Beitrag!