Würstelstand - Ein Kurzfilm von Nicolas Neuhold
Von Prof. Wurst am Dez 31, 2008 in Bildende & Darstellende Kunst
Als Jahresabschlussbeitrag 2008 stelle ich euch heute an der Wurstakademie einen amüsanten und spannenden Kurzfilm vor: Den 10-Minuten-Kurzfilm “Würstelstand” aus dem Jahr 2004. Buch und Regie
hat der österreichische Filmemacher Nicolas Neuhold1 in die Hand genommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Nicolas verfilmte die Geschichte von zwei Einbrechern2 in Wien, die nach einem erfolgreichen Einbruch Hunger bekommen. Und was tut man da in der Stadt der Würstel- stände am Besten? Natürlich, man ver- schafft sich den Zugang zu einem solchen Standl. Allerdings sollte man bei so einer Idee nie die Realität des Wiener Nachtlebens außer acht lassen! Und so erregt das Einbrecher- pärchen die Aufmerk- samkeit von hungrigen Polizisten im Nachtdienst und von Ballbesuchern, die ja liebend gerne nach einer durchtanzten Nacht ein Würstchen essen gehen. Und mit einem Wiener Sandler machen sie auch noch Bekanntschaft. Und genau das alles ist gut für uns: Wir haben etwas zu Schmunzeln! Und spannend ist der Film obendrein!
Der Film “Würstelstand”3 wurde übrigens in Erinnerung an den von so vielen Österreichern heißgeliebten österreichischen Schilling4 gedreht. Es soll ja immer noch eine Menge Österreicher geben, die dem Schilling nachweinen5 - aber das ist eine andere Geschichte!
Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins Jahr 2009!
- Nicolas Neuhold hat schon einige Kurzfilme gedreht, die auf seiner Webseite anzusehen sind. ↩
- Das Einbrecherpärchen wird von Roswitha Szyszkowitz und Peter Faerber gespielt. Und weil wir gerade dabei sind: Oskar Blaha spielt den Sandler, Andreas Steppan den Ballgast, Robert Ritter und Markus Haider die Polizisten und Oliver de la Varre den Würstelstandbesitzer. ↩
- Hier gehts zur offiziellen Filmwebsite. ↩
- Mehr zum geliebten österreichischen Schilling gibt es auf Wikipedia zu lesen ↩
- Jammern nützt nichts. Der Euro ist nun mal da…
↩


lustig lustig
ich wünsche an dieser stelle allen wurstakademie-freunden und natürlich unserem prof. wurst einen guten rutsch!
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