Warum wird die Wurst schief geschnitten? - Das komplette Büchlein.
Von Prof. Wurst am Feb 20, 2010 in Wurstwissenschaftliches
Anfang Dezember 2008 habe ich über dieses Büchlein geschrieben und euch die 15 Antworten von Gustav Theodor Fechner a.k.a. Dr. Mises und seinen Akademikerfreunden auf die Frage “Warum wird die Wurst schief geschnitten” präsentiert. Inzwischen haben einige Wurststudenten gefragt, ob sie nicht eine Kopie von dem Büchlein haben könnten. Ab nun müsst ihr nicht mehr anfragen - einfach online lesen oder in unserem Downloadbereich als PDF downloaden. Hintergrundinfos zu diesem wurstigen Buch gibt’s genügend im Artikel von Dezember 2008 - also einfach mal auch dort vorbeischauen. Nun aber viel Spass beim Lesen und Schmunzeln!
Für alle, die sich jetzt denken, dass das viel zu klein ist und man das nicht lesen kann, ein kleiner Tipp: Wenn ihr die Maus über das Büchlein oben bewegt, kommt gleich mal ein Button “View in fullscreen”. Dort einfach draufklicken und ich bin mir sicher, dass es nun groß genug ist… ![]()





Das werd ich mir gleich runterziehen…
Na von Ihnen hat man aber auch schon lange nichts mehr gehört, Herr Prof. Wurst. Wir hoffen, Sie haben sich keine Wursteritis zugezogen!
Wurstige Grüße
Das Knackwurst-Blog
Also jetzt geht’s um die Wurst.
Eine Erklärung fehlt doch glatt in diesem schönen Büchlein, nämlich die, dass man die Wurst nach dem Scheiben schneiden ja eben diese auf ein Brot legen möchte.
Nun kommen zwei Faktoren zusammen:
Ein Brotlaib, der im Ofen gelegen und zu einer in Scheiben geschnittenen Form verarbeitet eben diese ovale Form darstellt, wie man sie mit dem schiefen Wurstschnitt nachahmt ist der erste.
Obwohl es mit modernen Methoden eventuell möglich sein könnte, die Wurst generell so zu Formen, dass auch ein gerader Schnitt dem Brotscheibchen die nötige Auflage bietet, so ist es doch aus traditioneller Sicht verständlich, da ja das zu Wurst verarbeitete Tier in seinen eigenen Darm gesteckt wird und dieser nunmal nicht oval ist.
Die Wurst wird also, so sagt es mir meine Ratio, deshalb schief geschnitten, weil der Essende ein möglichst komplett belegtes Brot bevorzugt.
An diesen Umstand haben die Autoren leider nicht gedacht.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und in steter Erwartung auf mehr Wurst aus dem Web.
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