Zum ersten Mal hier in der Wurstakademie? Erste Infos zu unserem Wurstblog.

Worum geht es hier genau?

Die Wurst ist vor allem im deutschsprachigen Raum Fastfood der ersten Stunde. Bevor es die allseits bekannten Fastfoodkonzerne wie McDonald’s, Burger King, Subway, Kentucky Fried Chicken und Kebap- und Pizzaschnittenstände gab, war die Wurst mit ihren Würstlständen vor Ort und gab den Menschen die Möglichkeit “auf die Schnelle” den Hunger zu stillen. Leider ging das in den letzten Jahren unter und die Wurst bekam mächtige Konkurrenz. Auch deshalb starteten wir die “Wurstakademie” - um den Menschen Wissen rund um die Wurst zu “schenken”, damit die Verbundenheit zur Wurst nicht unter geht. Wir denken nicht, dass es nur Wurstlokale und Würstlstände geben sollte, nein, in der Vielfalt liegt die Würze - aber die Wurst sollte wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient - als Fastfoodtrendsetter und Wegbereiter für die großen Fastfoodkonzerne. Ein Würstl an einem guten Würstlstand oder in einem Lokal zu essen, sollte man genießen und als Kult sehen und nicht nur Mittel zum Zweck sein, den Magen zu füllen. Wissen zu erlangen über etwas, was so selbstverständlich erscheint, ist wichtig und notwendig, um nicht nur ein Produkt unter vielen anderen zu sein. Deshalb gibt es diese Seite!
Hier in diesem Wurstblog geht es um Wurstwissen und Wissen, welches damit zusammenhängt,  sei es Senf, Beilagen,  Literatur, Geschichtliches, Lustiges, notwendige Utensilien usw. oder einfach nur um die Beantwortung von Fragen rund um die Wurst, wie z.Bsp. Warum die Wurst immer schief geschnitten wird oder auch nur, welche die perfekte Siedetemperatur ist.

Fotos

Wie ihr sicher gleich bemerkt habt bzw. bemerken werdet, kann man fast alle Fotos in den Artikeln anklicken um sie zu vergrößern. Jedes Foto, das eine kleine Lupe enthält, kann man so vergrößern.
(Hinweis: Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Mehr dazu im Impressum unter dem Punkt “Fotos”.)

Gastautoren

Das Werkzeug der SchreiberGastautoren gibt es hier ebenfalls. Artikel die unter “Prof. Wurst et al.” abgelegt sind wurden in Kooperation mit Fachleuten aus bestimmten Gebieten, wie Kunst, Wurstproduktion, Geschichte, Literatur, usw. geschrieben.  “et al.” ist lateinisch und ist eine Abkürzung für “und andere”. Ausgeschrieben schaut das so aus: et alii (Maskulinum), et aliae (Femininum), et alia (Neutrum). Vor allem in akademischen Publikationen ist das Standard. Klar, dass wir das hier in der Wurstakademie anwenden.
Wenn du Gastautor werden willst, kein Problem. Uns einfach über das Kontaktformular kontaktieren (Betreff: “Ich will Gastautor werden” auswählen) und mal anfragen.

Kommentare

Kommentare kann und soll jeder Leser schreiben, der zu einem bestimmten Beitrag etwas zu sagen hat. Wir freuen uns über viele Kommentare, die dazu beitragen, dass die Wurstakademie wächst und das Wissen weiter verbreitet wird.

Die Zukunft der Wurstakademie

Im Moment gibt es die Wurstakademie “nur” Online als Wurstblog. Über mögliche Richtungen, mögliche Wege und mögliche Kooperationen machen wir uns natürlich schon so unsere Gedanken. Markenrechtlich ist auf alle Fälle vieles möglich und auch abgesichert - man weiß ja im Vorherein nie, welche Türen plötzlich auftauchen und sich öffnen (lassen). Auf alle Fälle hat mit dem Onlinestellen der Wurstakademie-Seite ein interessanter und spannender Weg begonnen.
Der Nebel der UngewißheitBei diesem Punkt möchte ich noch gerne Moltke zitieren, der im Gebiet der Unternehmensstrategie immer noch aktuell ist und der mich an der Uni Innsbruck am Unternehmensführungsinstitut bei Hinterhuber ständig “begleitete”. Dieser sagte schon 18711:

“Es kommt darauf an in lauter Spezialfällen die in den Nebel der Ungewißheit gehüllte Sachlage zu durchschauen, das Gegebene richtig zu würdigen, das Unbekannte zu erraten, einen Entschluss schnell zu fassen und dann kräftig und unbeirrt durchzuführen.”
Und weiter:
“In diesem Nebel der Ungewißheit aber muss wenigstens eins gewiß sein - der eigene Entschluss…”

  1. Quelle: Moltke-Zitate: H. v. Moltke, Militärische Werke, 2. Band, 2. Teil, S. 172 und 192, 1871
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